Die gefährlichste Stelle eines guten Arbeitstags ist für mich manchmal erstaunlich banal: Ich bin endlich tief in einem Projekt, habe das Problem verstanden, die Struktur steht – und dann meldet sich der Hunger.
Natürlich könnte ich jetzt in die Küche gehen, ein Brötchen aufbacken, etwas kochen oder eine ausgedehnte Mittagspause machen. Manchmal ist das auch genau die richtige Entscheidung. Wenn ich jedoch konzentriert an einem Text, einem Content-System oder einer größeren Analyse arbeite, möchte ich den Gedanken nicht unbedingt für eine halbe Stunde abstellen und darauf hoffen, dass er anschließend gehorsam an derselben Stelle auf mich wartet. Wie ich solche Konzentrationsphasen bewusst schütze, beschreibe ich in meinem Beitrag über Deep Work mit KI.
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Mein Fazit vorab
Ich nutze yfood im Büro nicht, weil ich Mittagspausen grundsätzlich für Zeitverschwendung halte. Ich nutze es, weil ich zwischen Pause und Essenslogistik unterscheide.
Eine kurze Runde draußen, ein paar Minuten Bewegung oder ein bewusster Abstand vom Bildschirm können sinnvoll sein. Dafür muss ich aber nicht zwangsläufig einkaufen, kochen, Geschirr produzieren und anschließend zehn Minuten darüber nachdenken, warum ich eigentlich gerade in der Küche stehe.
yfood löst für mich deshalb kein Ernährungsproblem im großen philosophischen Maßstab. Es löst ein sehr konkretes Alltagsproblem: Ich habe Hunger, möchte etwas Vernünftiges zu mir nehmen und anschließend weiterarbeiten.
Zu Hause verwende ich dafür meistens das Pulver. Es ist günstiger, lässt sich individuell portionieren und wird im Mixer sehr cremig. Wenn ich unterwegs arbeite, längere Termine habe oder keine Lust auf Shaker, Pulver und Wasserflasche verspüre, nehme ich einen fertigen Drink mit.
Meine derzeitigen Lieblingssorten sind:
- Fruity Peach – meine neue Nummer eins;
- Smooth Vanilla – über Jahre mein verlässlicher Standard;
- Fruity Strawberry – überraschend gut, obwohl ich normalerweise kein großer Freund von Erdbeerprodukten bin.
Warum eine Unterbrechung mehr kostet als ihre Minuten
Wer konzentriert arbeitet, kennt wahrscheinlich den Unterschied zwischen Anwesenheit und tatsächlichem Denken. Ich kann acht Stunden am Schreibtisch sitzen und dabei erschreckend wenig zustande bringen. Ich kann aber auch zwei Stunden so tief in einem Thema sein, dass in dieser Zeit ein vollständiges Konzept entsteht.
Dieser Zustand lässt sich nicht beliebig an- und ausschalten.
Die Forschung spricht in diesem Zusammenhang von Attention Residue: Beim Wechsel zwischen Aufgaben kann ein Teil der Aufmerksamkeit gedanklich an der vorherigen, noch nicht abgeschlossenen Aufgabe hängen bleiben. In Experimenten litt dadurch auch die Leistung bei der folgenden Aufgabe.
Das bedeutet nicht, dass niemand mehr Pause machen sollte. Es erklärt aber, warum eine scheinbar harmlose Unterbrechung länger nachwirken kann als die eigentlichen zwanzig oder dreißig Minuten.
Wenn ich während einer konzentrierten Arbeitsphase in die Küche gehe, dort erst überlege, was ich essen könnte, anschließend etwas vorbereite und nebenbei noch auf eine Nachricht antworte, habe ich nicht bloß gekocht. Ich habe den Arbeitsmodus vollständig gewechselt.
Genau diese Übergabe möchte ich an manchen Tagen vermeiden.
Kostet eine halbe Stunde Mittagspause wirklich 50 Euro?
Als Selbstständiger lässt sich leicht eine etwas wilde Rechnung aufmachen: Wer 100 Euro pro Stunde abrechnet, verliert mit einer halben Stunde Mittagspause theoretisch 50 Euro.
Das klingt schlüssig. Ganz so einfach ist es natürlich nicht.
Die Rechnung stimmt nur, wenn diese halbe Stunde tatsächlich abrechenbar gewesen wäre, genügend Nachfrage besteht und die Pause nicht notwendig ist, um danach überhaupt noch vernünftige Arbeit abzuliefern. Eine erschöpfte Stunde am Nachmittag ist nicht automatisch wertvoller als eine sinnvolle Pause.
Die ehrlichere Rechnung lautet deshalb:
Wie viel Zeit und Aufmerksamkeit kostet mich die Organisation des Essens – und welche Form der Unterbrechung brauche ich tatsächlich?
Kurze Pausen können Müdigkeit reduzieren und das subjektive Energiegefühl verbessern. Eine Meta-Analyse von 22 unabhängigen Stichproben fand kleine positive Effekte auf Vitalität und Ermüdung, aber keinen statistisch eindeutigen Gesamteffekt auf die Arbeitsleistung.
Ich versuche deshalb nicht, jede Pause aus meinem Arbeitstag herauszuoptimieren. Das wäre keine Produktivität, sondern irgendwann nur noch bewegungsloses Sitzen mit betriebswirtschaftlicher Rechtfertigung.
yfood hilft mir an dieser Stelle, zwei Dinge zu trennen:
- Ich kann eine kurze Pause machen, mich bewegen oder frische Luft holen.
- Ich muss daraus nicht automatisch ein halbstündiges Kochprojekt entwickeln.
So nutze ich yfood im Homeoffice
Zu Hause greife ich meistens zum Pulver. Die Standardportion Smooth Vanilla liefert nach aktueller Herstellerangabe 400 Kilokalorien und enthält unter anderem 26 Gramm Protein, 30 Gramm Kohlenhydrate, 18 Gramm Fett und 6,8 Gramm Ballaststoffe. Der Einmalkauf liegt derzeit rechnerisch bei 2,33 Euro pro Mahlzeit. Die Werte stammen von der offiziellen Produktseite von yfood (Stand: August 2026).
Ich bereite das Pulver nicht immer exakt nach demselben Schema zu. Je nach Situation verwende ich:
- Wasser;
- eine Mischung aus Wasser und Milch;
- oder Wasser beziehungsweise Milch zusammen mit etwas Hafermilch.
Im Mixer wird die Konsistenz für meinen Geschmack deutlich cremiger als im Shaker. Außerdem hatte ich bei yfood bisher vergleichsweise selten Probleme mit Pulverklumpen. Bei manchen anderen Produkten zieht man irgendwann unvermittelt einen trockenen Klumpen durch den Strohhalm und hat damit für einen kurzen Moment mehr Produkt erlebt, als einem lieb ist.
Wenn ich eine größere Portion möchte oder die Konsistenz verändern will, ergänze ich gelegentlich:
- Haferflocken;
- Chiasamen;
- oder weitere Zutaten, die gerade zu meiner Ernährung passen.
Damit verändere ich selbstverständlich die Kalorien, die Zusammensetzung und je nach Zutat auch die Konsistenz. Es handelt sich dann nicht mehr um die Standardportion von der Packung, sondern um meine persönliche Mischung.
Zusätzliche Vitamin- oder Mineralstoffpräparate würde ich dagegen nicht beiläufig als allgemeines „Upgrade“ empfehlen. Nahrungsergänzung ist ein eigenes Thema und sollte sich am individuellen Bedarf orientieren. Dieser Beitrag ist keine Ernährungs- oder Gesundheitsberatung.
Warum ich zu Hause meistens das Pulver bevorzuge
Der wichtigste Vorteil ist nicht einmal der Preis. Es ist die Flexibilität.
Eine fertige Flasche enthält eine vollständige Portion. Das ist unterwegs praktisch, am Schreibtisch aber manchmal mehr, als ich gerade möchte. Beim Pulver kann ich die Menge anpassen und mir beispielsweise eine kleinere Portion machen, wenn ich später noch richtig essen möchte.
Hinzu kommen drei praktische Vorteile:
Ich kann die Konsistenz bestimmen
Mit etwas weniger Flüssigkeit wird die Mischung dicker, mit mehr Wasser leichter. Im Mixer entsteht für mich eine cremige Konsistenz, die ich langsam trinken kann.
Ich kann die Portion an den Tag anpassen
An einem langen Arbeitstag brauche ich möglicherweise eine vollständige Mahlzeit. An einem anderen Tag möchte ich nur die Zeit bis zum Abendessen überbrücken.
Das Pulver ist günstiger
Wer yfood regelmäßig verwendet, merkt den Preisunterschied zwischen fertigen Flaschen und Pulver. Für gelegentliche Fahrten sind vier Euro pro Drink aus meiner Sicht vertretbar. Für den häufigen Einsatz im Homeoffice ist das Pulver wirtschaftlich sinnvoller.
Der Nachteil liegt ebenfalls auf der Hand: Pulver braucht Vorbereitung. Ich benötige Wasser, Mixer oder Shaker und muss das Gefäß anschließend reinigen. Das ist keine unlösbare Aufgabe, aber eben auch nicht vollkommen reibungslos.
Der fertige Drink für mobile Arbeitstage
Wenn ich außerhalb meines Büros arbeite, längere Termine habe oder mit dem Auto unterwegs bin, gewinnt die fertige Flasche.
Ich muss keine Glastupperschale, kein Besteck und kein vollständiges Meal Prep mitnehmen. Die Flasche kommt in die Tasche oder ins Auto, wird bei Bedarf geöffnet und kann in mehreren Etappen getrunken werden.
Die aktuellen 500-Milliliter-Drinks liefern je nach Sorte 500 Kilokalorien. Fruity Peach enthält laut yfood beispielsweise 27 Gramm Protein, 39 Gramm Kohlenhydrate, 25 Gramm Fett und 8,3 Gramm Ballaststoffe. Der Hersteller nennt außerdem 26 Vitamine und Mineralstoffe und bewirbt die Drinks mit einer Sättigung von drei bis fünf Stunden. Die Produkt- und Nährwertangaben habe ich am 17. August 2026 geprüft.
Diese drei bis fünf Stunden sind eine Herstellerangabe, kein persönliches Versprechen von mir. Hunger und Sättigung hängen unter anderem von Aktivität, Körpergröße, vorherigen Mahlzeiten und individuellem Appetit ab.
Nach meiner Erfahrung macht mich eine ganze Flasche ungefähr zu 80 Prozent satt. Das genügt meistens, um weiterzuarbeiten, ohne schon nach zwanzig Minuten wieder über Essen nachzudenken.
Unterstützt yfood meine Konzentration?
Ich würde nicht behaupten, dass yfood meine Konzentration im medizinischen oder messbaren Sinne verbessert. Dafür habe ich weder Daten erhoben noch einen kontrollierten Selbstversuch durchgeführt.
Der Effekt ist bei mir viel pragmatischer:
yfood nimmt mir eine organisatorische Unterbrechung ab.
Ich muss nicht überlegen, was ich essen möchte. Ich muss nicht einkaufen. Ich muss keine Mahlzeit vorbereiten. Ich weiß ungefähr, welche Portion ich zu mir nehme, und kann anschließend wieder an die Arbeit gehen.
Die Flasche macht mich nicht plötzlich klüger. Sie sorgt auch nicht dafür, dass ein schlechter Gedanke auf einmal trägt. Sie beseitigt lediglich eine kleine Reibung im Arbeitsablauf.
Das ist weniger spektakulär als ein großes Leistungsversprechen, aber wesentlich näher an meiner tatsächlichen Erfahrung.
Fruity Peach: meine neue Lieblingssorte
Smooth Vanilla war seit 2023 meine Standardsorte. Vanille ist nicht besonders überraschend, aber zuverlässig: cremig, angenehm und für mich nicht übertrieben süß.
Dann kam Fruity Strawberry. Obwohl ich normalerweise kein großer Fan künstlicher Erdbeeraromen oder klassischer Erdbeerprodukte bin, fand ich diese Variante bemerkenswert gut.
Fruity Peach hat beide inzwischen überholt.
Die Sorte schmeckt frisch, fruchtig und erinnert eher an einen gehaltvollen Joghurtdrink als an einen klassischen süßen Mahlzeitenshake. Das ist zumindest meine persönliche Einordnung. Laut Zutatenliste von yfood enthält der Drink drei Prozent Pfirsichpüree; hinzu kommen unter anderem Milch, pflanzliche Öle, Milcheiweiß, Ballaststoffquellen, Maltodextrin und Sucralose.
Ich würde Fruity Peach auch unabhängig von dieser Kooperation wieder selbst kaufen. Das ist für mich der einfachste Glaubwürdigkeitstest bei einem Produkt: Würde ich dafür mein eigenes Geld ausgeben, wenn morgen kein Briefing und kein Rabattcode mehr existierten?
In diesem Fall lautet die Antwort: ja.
Meine aktuelle Reihenfolge:
- Fruity Peach
- Smooth Vanilla
- Fruity Strawberry
Creamy Cookie mag ich ebenfalls, ist für mich am Schreibtisch aber eher die schwerere, dessertartige Variante.
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Was steckt tatsächlich in einer Flasche?
yfood bezeichnet seine Drinks als vollständige Trinkmahlzeiten. Sie enthalten eine Kombination aus:
- Kohlenhydraten;
- Protein;
- Fett;
- Ballaststoffen;
- Vitaminen;
- und Mineralstoffen.
Fruity Peach kommt pro 500-Milliliter-Flasche aktuell auf 500 Kilokalorien, 27 Gramm Protein, 39 Gramm Kohlenhydrate, 25 Gramm Fett, 8,3 Gramm Ballaststoffe und 22 Gramm Zucker. Laut Herstellerangaben wurde kein Zucker zugesetzt; das Produkt enthält natürlich vorkommende Zucker und das Süßungsmittel Sucralose.
„Ohne Zuckerzusatz“ bedeutet also nicht „zuckerfrei“. Ebenso wenig bedeutet „vollständige Trinkmahlzeit“, dass eine Flasche in jeder Lebenssituation alles liefert, was ein konkreter Mensch individuell benötigt.
Ich würde die Produkte deshalb weder als Wundernahrung noch als flüssiges Problem darstellen. Sie sind industriell hergestellte, klar portionierte Trinkmahlzeiten mit einem definierten Nährstoffprofil.
Ob das in den eigenen Alltag passt, hängt vom Anwendungsfall ab.
Was mir im Büro daran gefällt
1. Der Aufwand ist niedrig
Die fertige Flasche ist sofort verfügbar. Das Pulver benötigt etwas mehr Vorbereitung, ist im Homeoffice aber immer noch schneller als Kochen.
2. Die Portion ist kalkulierbar
Ich weiß, ob ich eine vollständige Flasche, eine Standardportion Pulver oder eine kleinere selbst dosierte Menge zu mir nehme.
3. Geschmack und Konsistenz funktionieren für mich
Ich trinke yfood nicht bloß, weil es zweckmäßig ist. Gerade Fruity Peach, Smooth Vanilla und Fruity Strawberry schmecken mir wirklich gut.
4. Ich kann den Arbeitstag flexibler organisieren
Ich bin nicht darauf angewiesen, genau um 12.30 Uhr eine vollständige Mahlzeit vorzubereiten. Wenn ich in einem guten Arbeitsprozess bin, kann ich die Essensorganisation verkürzen.
5. Es funktioniert als Backup
Selbst wenn ich eigentlich vorhabe, richtig zu kochen, habe ich eine Reserve. Das ist häufig der eigentliche Wert: nicht die geplante Mahlzeit, sondern die verhinderte schlechte Improvisation.
Was mir weniger gut gefällt
Eine Flasche ist relativ teuer
Der reguläre Einmalkauf lag bei meiner Prüfung im August 2026 bei 3,99 Euro pro fertiger Mahlzeit; Aktionspreise können davon abweichen. Wer jeden Arbeitstag eine Flasche trinkt, kommt schnell auf einen spürbaren Monatsbetrag. Das Pulver ist günstiger.
Die Geschmacksrichtungen sind überwiegend süß
Manchmal möchte ich kein Vanille-, Erdbeer- oder Pfirsicharoma. Manchmal möchte ich etwas Warmes, Salziges oder schlicht eine Mahlzeit, auf der man kauen kann.
Eine Flasche ersetzt keine bewusste Pause
Ich kann mit yfood die Organisation des Essens verkürzen. Damit ist aber noch nicht die Frage beantwortet, ob mein Kopf und mein Körper eine Pause brauchen.
Das Pulver produziert trotzdem Arbeit
Mixer oder Shaker müssen gereinigt werden. Wer die Mischung unterwegs zubereitet, benötigt zusätzlich Wasser und das passende Gefäß.
Eine ganze Portion kann zu viel sein
Am Schreibtisch wünsche ich mir gelegentlich eine kleinere, proteinreichere Portion mit weniger Kohlenhydraten. Das Pulver lässt sich entsprechend reduzieren oder ergänzen; die fertige Flasche ist weniger flexibel.
Mahlzeit, Ergänzung oder Notlösung?
Für mich kann yfood alle drei Rollen übernehmen – abhängig vom Tag.
Als Mahlzeit
Eine vollständige Flasche oder eine Standardportion Pulver kann bei mir Frühstück oder Mittagessen ersetzen, wenn ich wenig Zeit habe.
Als Ergänzung
Eine kleinere Pulverportion oder ein Teil der Flasche kann die Zeit bis zu einer späteren richtigen Mahlzeit überbrücken.
Als Backup
Das ist wahrscheinlich die wichtigste Funktion. Wenn ein Termin länger dauert, ich unterwegs arbeite oder ein Projekt nicht unterbrechen möchte, habe ich eine bessere Option als gar nichts oder den zufälligen Inhalt irgendeiner Schublade.
Ich verwende yfood nicht als Grundsatzentscheidung gegen richtiges Essen. Ich verwende es als Werkzeug gegen unnötige Reibung.
Für wen ist yfood im Büro aus meiner Sicht interessant?
yfood kann gut passen zu:
- Selbstständigen und Freiberuflern;
- Menschen im Homeoffice;
- Wissensarbeitern mit langen Konzentrationsphasen;
- Beschäftigten mit eng getakteten Terminen;
- Personen, die häufig mobil arbeiten;
- Menschen, die ein haltbares Backup im Büro suchen;
- und allen, die süße, cremige Mahlzeiten mögen.
Weniger passend ist es wahrscheinlich für Menschen, die:
- grundsätzlich nur herzhaft essen möchten;
- eine sehr kleine Zwischenmahlzeit suchen;
- keine Milch- oder Haferbestandteile vertragen;
- eine medizinisch abgestimmte Ernährung benötigen;
- oder von einer Mahlzeit auch den sozialen und kulinarischen Moment erwarten.
Die konkrete Zutatenliste auf der jeweiligen Flasche bleibt maßgeblich, weil Rezepturen verändert werden können. Darauf weist yfood auf den Produktseiten ausdrücklich hin.
Meine praktische Büro-Routine
An einem normalen Arbeitstag sieht meine Nutzung ungefähr so aus:
Variante 1: Frühstück während einer frühen Arbeitsphase
Ich beginne mit einem wichtigen Projekt, merke später, dass ich Hunger bekomme, und bereite im Mixer eine Portion Smooth Vanilla oder Classic Choco zu.
Variante 2: Kleine Portion am Schreibtisch
Wenn ich später noch richtig essen möchte, dosiere ich das Pulver niedriger und ergänze je nach Bedarf Haferflocken oder Chiasamen.
Variante 3: Fertige Flasche bei Außenterminen
Fruity Peach, Fruity Strawberry oder Smooth Vanilla kommt in die Tasche beziehungsweise ins Auto und wird während einer echten Pause getrunken.
Variante 4: Notreserve
Ich habe keine konkrete Nutzung geplant, halte aber eine Flasche bereit, falls ein Termin oder Projekt länger dauert.
Diese vier Varianten decken den größten Teil meines tatsächlichen Büroalltags ab.
yfood im Büro oder unterwegs: zwei unterschiedliche Anwendungen
Auf Just Wanderlust habe ich ausführlicher beschrieben, wie ich yfood beim Wandern in Fieberbrunn, auf langen Autofahrten, auf Reisen und sogar während eines 30-Kilometer-Laufs eingesetzt habe.
Zum ausführlichen yfood-Reise- und Outdoor-Erfahrungsbericht auf Just Wanderlust
Der Unterschied zwischen beiden Beiträgen ist wichtig:
- Auf Just Wanderlust steht die Verfügbarkeit unterwegs im Mittelpunkt.
- Auf saschategtmeyer.com geht es um Wissensarbeit, Konzentration, Zeit und die Organisation eines selbstständigen Arbeitstags.
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Warum dieser Beitrag auch ein kleiner Kampagnen-Case ist
Eine Markenkooperation wird nicht dadurch interessant, dass jemand eine Flasche in die Kamera hält. Das Produkt braucht einen glaubwürdigen Platz in einer realen Situation.
Bei yfood gibt es für mich mindestens zwei davon:
- Reisen, Wandern, Autofahrten und längere Aktivitäten;
- Schreibtischarbeit, Homeoffice und konzentrierte Projektphasen.
Daraus entstehen unterschiedliche Inhalte für unterschiedliche redaktionelle Umfelder, ohne dass dieselbe Werbebotschaft bloß kopiert wird.
Genau so verstehe ich strategische Content-Arbeit: Ein Produkt wird nicht wahllos auf allen Kanälen verteilt. Zuerst wird geklärt, welches konkrete Problem es in der jeweiligen Situation löst. Anschließend entsteht daraus eine Geschichte, die zur Zielgruppe und zum Medium passt.
Für potenzielle Kooperationspartner ist dieser Beitrag deshalb zugleich ein Arbeitsbeispiel: Aus einem real genutzten Produkt entstehen ein Reiseartikel, ein Business-Artikel, Social-Media-Inhalte und eine messbare Kampagnenarchitektur mit getrennten Links und Conversion-Pfaden. Genau solche Systeme entwickle ich in meiner Social-Media-Beratung für Teams.
Das ist wesentlich interessanter als ein Pflichtpost mit Rabattcode.
Mein Fazit: yfood hält mich nicht im Flow – es lässt mich nur seltener aussteigen
Die stärkste Formulierung ist wahrscheinlich auch die unspektakulärste:
yfood verbessert nicht automatisch meine Konzentration. Es vereinfacht mein Essen.
Genau das genügt mir.
Wenn ich an einem wichtigen Projekt arbeite, möchte ich selbst entscheiden, ob ich eine lange Mittagspause brauche oder nur eine unkomplizierte Mahlzeit. yfood gibt mir diese Möglichkeit.
Zu Hause ist das Pulver für mich die flexibelste und günstigste Variante. Unterwegs gewinnt die fertige Flasche. Fruity Peach ist aktuell mein geschmacklicher Favorit, gefolgt von Smooth Vanilla und Fruity Strawberry.
Eine Trinkmahlzeit ersetzt für mich weder gutes Essen noch Bewegung, Pausen und einen halbwegs vernünftigen Arbeitsrhythmus. Sie verhindert aber, dass Hunger und Essensorganisation einen guten Arbeitsprozess unnötig auseinandernehmen.
Und an manchen Tagen ist genau das erstaunlich viel wert.
Häufige Fragen zu yfood im Büro
Wie lange macht yfood satt?
yfood nennt für die fertigen Drinks je nach Produkt drei bis fünf Stunden. Meine persönliche Erfahrung ist weniger exakt: Nach einer ganzen Flasche bin ich ungefähr zu 80 Prozent satt. Wie lange das anhält, hängt stark vom jeweiligen Tag und der Aktivität ab.
Hat eine Flasche wirklich 500 Kilokalorien?
Die aktuellen 500-Milliliter-Drinks kommen auf 500 Kilokalorien. Die Standardportion des Pulvers liefert dagegen 400 Kilokalorien. Maßgeblich bleibt immer das Etikett des konkret gekauften Produkts.
Ist Pulver oder die fertige Flasche besser?
Für zu Hause bevorzuge ich das Pulver, weil es günstiger und flexibel dosierbar ist. Für mobile Arbeitstage ist die fertige Flasche deutlich bequemer.
Kann ich Haferflocken oder Chiasamen hinzufügen?
Das mache ich gelegentlich. Dadurch verändern sich allerdings Kalorien, Konsistenz und Nährstoffprofil gegenüber der Standardzubereitung.
Steigert yfood die Konzentration?
Das kann ich aus meiner Erfahrung nicht behaupten. Bei mir reduziert es vor allem die organisatorische Unterbrechung durch Einkaufen, Kochen und Essensvorbereitung.
Ersetzt yfood eine normale Mittagspause?
Eine Mahlzeit und eine Pause erfüllen unterschiedliche Funktionen. yfood kann die Essensorganisation verkürzen, ersetzt aber weder Bewegung noch Erholung oder den sozialen Wert eines gemeinsamen Mittagessens.
Welche Sorte schmeckt mir am besten?
Aktuell ist Fruity Peach meine Nummer eins. Danach folgen Smooth Vanilla und Fruity Strawberry.