Sascha Tobias Tegtmeyer

Content Operations Manager | System-Redakteur | KI-Augmentation & Workflow-Integration

Ich baue Systeme, die im echten Leben funktionieren – an der Schnittstelle zwischen Mensch und KI.

Wenn du wissen willst, wie jemand arbeitet, schau dir an, wie er mit Problemen umgeht, die er noch nie gelöst hat.

Mein Weg

Anfang 2024 stand ich in meiner Heimatstadt Hameln in einem alten, leerstehenden Haus. Es war komplett renovierungsbedürftig. Ich hatte vorher noch nie handwerklich gearbeitet. In den folgenden anderthalb Jahren habe ich dieses Haus in jeder freien Minute grundsaniert. Ich habe mir beigebracht, wie man Wände glattzieht und Böden verlegt. Mit YouTube-Tutorials, KI-Recherche, Gesprächen mit Handwerkern und blutigen Händen. Warum ich dir das erzähle? Weil es mein Grundprinzip verdeutlicht:

Wenn ich etwas nicht kann, lerne ich es. Nicht theoretisch, sondern mitten im Projekt. Unter echten Bedingungen.

Ich bin Sascha Tobias Tegtmeyer, 40 Jahre alt. Ich arbeite als System-Redakteur, Content Operations Manager, der sich auf KI-Augmentation & Workflow-Integration eingeschossen hat. Mein Weg hierher war keine gerade Linie. Ich habe viel ausprobiert, Fehler gemacht und daraus gelernt.

Was mich auszeichnet

Schreiben war für mich nie nur Ausdruck, sondern immer ein Hebel

Ich habe „Content“ nicht erst durch Social Media für mich entdeckt. Schon früh war das geschriebene Wort mein Werkzeug, um Aufmerksamkeit, Zugang und echte Möglichkeiten zu schaffen. Das zieht sich wie ein roter Faden durch meinen Weg: von der Lokalzeitung über den Verlag und den Aufbau digitaler Produkte bis hin zu meinen heutigen KI-Workflows.

Ich lerne nicht abstrakt, sondern im Projekt

Egal ob der Aufbau eines Magento-Shops, die Skalierung eines Blogs, die Kernsanierung eines Hauses oder die Integration von KI-Agenten: Mein Muster ist immer gleich. Ich warte nicht, bis ich etwas in der Theorie perfekt beherrsche. Ich gehe rein, lerne in der Umsetzung und baue aus echter Reibung ein funktionierendes System.

Ich verbinde drei Welten

Meine eigentliche Stärke ist die Schnittmenge aus drei Disziplinen: journalistische Präzision, unternehmerisch-digitaler Aufbau, KI als operativer Hebel. Jede dieser Welten gibt es für sich genommen oft. Was den Unterschied macht, ist die Fähigkeit, sie in der Praxis sichtbar und wirkungsvoll zu verzahnen.

Wie alles anfing: Das Handwerk

Alles hat mit dem Schreiben angefangen. Meine Tante und meine Oma haben mir früh beigebracht, wie man Geschichten erzählt. Später startete ich als Schülerreporter bei der Lokalzeitung. Damals wollte ich unbedingt tauchen lernen – also schrieb ich darüber, um es finanziert zu bekommen.

Dieser Pragmatismus zog sich durch mein Studium. Als Werkstudent sollte ich bei einem Mode-Label aushelfen. Am Ende bauten wir dort als Zwei-Mann-Team einen kompletten Magento-Onlineshop auf – von der Warenwirtschaft bis zum Versand. Keine Komfortzone. Learning by Doing.

Nach dem Master landete ich im JAHR Media Verlag. Ich durfte für Magazine wie das Tauchen-Magazin um die Welt reisen, baute als Ein-Mann-Redaktion den Online-Auftritt aus, monetarisierte die Seite und verkaufte digitale Produkte. Ich lernte den Maschinenraum des Internets kennen.

Der Bruch und die Erkenntnis

Was ich für den Verlag konnte, wollte ich auch für mich selbst aufbauen. 2016 startete ich mein eigenes Projekt: den Reiseblog Just Wanderlust.

Es funktionierte. In der Spitze lasen über 110.000 Menschen im Monat meine Artikel. Ich saß in Thailand auf einem Boot und sah, wie Affiliate-Verkäufe und Kooperationen reinkamen. Das war der Beweis, dass ich aus Inhalt und Reichweite etwas Eigenes bauen kann.

Dann kam der Bruch. Corona. Reiseeinbruch. Werbemarkt unter Druck. Später weitere Krisen. Der Traffic brach ein. Das war eine bittere Phase, aber sie war wichtig. Sie hat mir gezeigt, wie verletzlich digitale Geschäftsmodelle sind, wenn sie zu stark von globalen Krisen abhängen. Die Lektion war klar: Es reicht nicht, einfach nur gute Texte zu schreiben. Man braucht einen funktionierenden Motor im Hintergrund, der auch dann nicht absäuft, wenn sich der Markt über Nacht dreht.

Mein Warum: Die nächste Stufe

Heute gehe ich all-in beim Thema Künstliche Intelligenz. Nicht als Trend oder Gimmick, sondern als logische Konsequenz.

Ich verbinde zwei Dinge, die viel zu oft getrennt gedacht werden: Das klassische Handwerk aus Journalismus und Online-Marketing – und die neue Hebelwirkung durch KI. Ich glaube an Prozesse, die schneller werden, ohne dümmer zu werden. Und an KI als Werkzeug – nicht als Ersatz für Denken, Verantwortung und Qualität.

Was du davon hast

Wenn du mit mir arbeitest, bekommst du niemanden, der nur über Content redet. Du bekommst jemanden, der das Schreiben von der Pike auf gelernt hat, der Online-Marketing operativ aufgebaut hat und der Reibung systematisch löst.

  • Ich suche den Engpass: Wenn euer Content-Prozess zu teuer oder zu langsam ist, zerlege ich ihn und baue ihn sauber wieder auf.

  • Ich bringe das Tempo: Ich nutze KI, um Recherche, Struktur und Vorarbeit zu beschleunigen.

  • Ich liefere die Kontrolle: Mein journalistisches Handwerk ist der Filter. Ich sorge für Faktenprüfung und Markensicherheit, damit der Output belastbar bleibt.

Ständig abgelenkt? Lerne die Deep Work Strategie für Selbstständige. Erziele mit Fokus, Sprache & KI starke Ergebnisse und 1/2 deine Arbeitszeit.

Was du von mir erwarten kannst

  • 15 Jahre Berufserfahrung an der Schnittstelle Redaktion, SEO & digitalem Aufbau

  • >110.000 monatliche Leser beim Aufbau des eigenen Reise-Portals

  • Hands-on Tech-Stack: Claude Cowork, OpenAI Codex, Google Workspace, Notion, Metricool

  • Veröffentlichtes Buch: "Die Journalisten-Methode" (2025 – Fokus auf Content-Qualität im KI-Zeitalter)

Lass uns sprechen

Ich habe in meinem Leben viel ausprobiert, viel aufgebaut und an mehr als einer Stelle wieder von vorn angefangen. Was geblieben ist: Neugier, Verantwortungsgefühl und die Lust, Dinge wirklich besser zu machen.

Ich mag keine Reibung. Ich mag Ergebnisse. Wenn ihr jemanden sucht, der Probleme nicht mit dem nächsten Tool-Hype zudeckt, sondern aus Chaos einen funktionierenden Ablauf baut – dann sollten wir uns unterhalten.

Bist du bereit, den ersten Schritt zu tun?

Oft ist der größte Abstand zwischen Idee und Umsetzung nur ein einziger mutiger Entschluss. Lass uns in einem kostenlosen Gespräch herausfinden, wo du stehst und wie ich dich unterstützen kann.

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