KI richtig nutzen – warum die meisten scheitern

von Sascha Tegtmeyer | Apr. 2, 2026

Vielleicht warst du bisher ein bisschen enttäuscht von KI. Vielleicht hast du ChatGPT oder ein anderes System geöffnet, ein paar Fragen eingegeben und gedacht: Ganz ehrlich, das soll es jetzt gewesen sein? Dafür der ganze Hype? Dafür diese ganze Aufregung? Ich möchte dir erklären, wie man KI besser nutzen kann.

Ich kann das verstehen. Wirklich. Denn genau so habe ich auch angefangen.

Ich habe KI am Anfang im Grunde wie Google benutzt. Ich habe Dinge eingegeben wie: „Die besten Fitnesstipps“, „Marketingideen“ oder „Schreib mir zehn Vorschläge für LinkedIn-Posts.“ So habe ich angefangen. Und wenn du so anfängst, kannst du auch direkt wieder aufhören. Die Antworten auf solche Anfragen werden dich nur sehr kurz begeistern.

Das klingt hart, aber genau daran scheitern gerade sehr viele. Nicht, weil Künstliche Intelligenz nichts kann. Sondern weil sie falsch benutzt wird. Und somit ihr volles Potenzial nicht ansatzweise ausgeschöpft wird.

Das ist ein Werbebanner zu meinem Buch "Die Journalisten-Methode", der in den Text eingebettet ist.

Die meisten benutzen KI wie eine Suchmaschine

Das Grundproblem ist simpel: Viele Menschen behandeln KI wie eine bessere Web-Suchmaschine. Sie tippen einen kurzen Befehl ein, warten auf eine Antwort und hoffen, dass plötzlich etwas Großartiges dabei herauskommt.

Genau das passiert meistens nicht.

Dann kommt irgendein glatter, mittelmäßiger Text zurück. Oder eine Antwort, die auf den ersten Blick okay wirkt, aber irgendwie austauschbar ist. Nichts daran hat Schärfe. Nichts daran hat Persönlichkeit. Und vor allem hat nichts davon wirklich Substanz.

Die Folge ist fast immer dieselbe: Enttäuschung.

Dann heißt es schnell: KI taugt nichts. Alles nur Hype. Klingt eh alles gleich. Kann meinen Job sowieso nicht ersetzen. Und ich verstehe, warum Menschen das sagen. Denn wenn du KI so benutzt, fühlt sie sich tatsächlich oft wie ein Spielzeug an. Wie etwas, das ab und zu mal eine Frage beantwortet, aber nicht wie ein echtes Arbeitsinstrument.

Genau da liegt der Denkfehler.

Apple Intelligence und ChatGPT – um KI richtig zu nutzen, bedarf es vor allem der richtigen Haltung: durch Ausprobieren und neu probieren werden deine Ergebnisse besser. Foto: Sascha Tegtmeyer
Apple Intelligence und ChatGPT – um KI richtig zu nutzen, bedarf es vor allem der richtigen Haltung: durch Ausprobieren und neu probieren werden deine Ergebnisse besser. Foto: Sascha Tegtmeyer

Ich habe mit KI genauso angefangen

Bei mir war das am Anfang ganz genauso.

Ich habe Mitte 2022 mit KI angefangen, damals noch mit Jasper. Das war zu der Zeit ziemlich faszinierend. Du hast etwas eingegeben und bekamst wie durch Zauberhand Textvorschläge zurück. Ich war total geflasht davon.

Sie waren allerdings sehr schlecht. Wirklich schlecht. Ich muss wirklich schmunzeln, wenn ich daran denke, wie schlecht sie waren.

Das war eine KI-Stimme aus der Hölle. Selbst der grundlegendste KI-Nutzer heute würde sofort erkennen, dass das KI ist. So krass war das. Diese Texte hatten nichts Menschliches. Nichts Eigenes. Nichts, was man wirklich veröffentlichen wollte, wenn man auch nur ein bisschen Anspruch an Sprache hat.

Und trotzdem war da schon etwas drin, das mich nicht losgelassen hat.

Denn selbst wenn die Ergebnisse mies waren, war das Prinzip dahinter etwas Neues, ein Riese im Hintergrund, wenn du so willst. Da war plötzlich ein System, das in Sekunden etwas erzeugen konnte, wofür du vorher deutlich länger gebraucht hättest. Also habe ich nicht aufgehört zu experimentieren.

Und das ist wahrscheinlich der Punkt, an dem sich die Wege trennen.

Viele probieren KI kurz aus, bekommen mittelmäßige Ergebnisse und gehen wieder. Ich habe weitergemacht.

Der erste echte Nutzen der KI war Reibungsverlust, Qualität kam später

Ganz am Anfang hieß es oft: Hast du eine Schreibblockade? Dann probier doch mal XY AI aus. Dann hast du nie wieder Schreibblockaden.

Und genau da lag tatsächlich der erste Nutzen.

Nicht darin, dass die KI sofort brillante Texte geschrieben hätte. Das konnte sie nicht. Sondern darin, dass sie mir geholfen hat, ins Arbeiten zu kommen. Ich habe mir den stumpfsten KI-Text aller Zeiten ausgeben lassen, ihn genommen und dann mit meinen eigenen Worten verbessert, ergänzt und weiterentwickelt. Damals noch mit der Apple-Sprachfunktion auf dem iPhone.

Nenn mich schreibfaul, aber ich tippe kaum noch, sondern diktiere. Auch dieser Beitrag wurde per Stimme diktiert. Damals war das mein erster verbesserter Workflow.

Die KI hat also nicht den fertigen Text geliefert. Sie hat die Reibung am Anfang reduziert. Sie hat den leeren Bildschirm entzaubert. Und das ist ein wichtiger Unterschied. Viele erwarten von KI sofort das Endprodukt. In Wahrheit ist sie oft zuerst ein Einstieg, ein Hebel, ein Beschleuniger.

Sie ist der Startschuss, der dir hilft, ins Denken zu kommen.

Dann kam ChatGPT – und plötzlich wurde aus Spielerei etwas Ernstes

Als ChatGPT Ende 2022 massentauglich wurde, war das schon ein echter Moment. Man spricht ja nicht ohne Grund mittlerweile vom ChatGPT-Moment. GPT-3 oder 3.5 konnten damals bereits Dinge, die vorher wie Science-Fiction wirkten. Plötzlich war dieses Versprechen von „nie wieder Schreibblockade“ absolute Realität.

Gleichzeitig wurde aber auch etwas anderes klar: ChatGPT ist keine Suchmaschine.

Es ist eben nicht Google.

Es reicht nicht, ein Stichwort einzuwerfen und zu hoffen, dass schon etwas Geniales herausfällt. Schon damals wurde langsam klar, dass längere, spezifischere Eingaben bessere Antworten erzeugen. Man konnte sich darüber lustig machen, dass der Prompt irgendwann fast so lang war wie die Ausgabe. Aber genau darin steckte schon die Wahrheit.

Die Qualität lag in der Eingabe. Oder noch genauer: im Kontext.

Diktat ist Trumpf. Die meiste Zeit meiner Arbeit verbringe ich damit, Transkripte einzusprechen, um daraus unterschiedlichste Inhalte zu gewinnen.
Diktat ist Trumpf. Die meiste Zeit meiner Arbeit verbringe ich damit, Transkripte einzusprechen, um daraus unterschiedlichste Inhalte zu gewinnen.

Der eigentliche Hebel der KI heißt Kontext

Das ist aus meiner Sicht der Punkt, den viele bis heute nicht wirklich verstanden haben.

Menschen benutzen KI oft immer noch wie Google. Sie schreiben zum Beispiel: „Die schönsten Reiseziele.“ Das ist eine Suchanfrage, keine gute KI-Anfrage.

Wenn du stattdessen schreibst: „Die schönsten Reiseziele 2026 in Europa für Luxusreisende und Familien, möglichst am Mittelmeer, mittlere Preisklasse, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, All-inclusive, Transfer vom Flughafen, Abflug von Hannover, Hamburg, Bremen oder Berlin“, dann ist das etwas ganz anderes.

Das ist ein ganz einfaches Beispiel. Es gibt natürlich wesentlich komplexere Anfragen. Ich möchte damit nur verdeutlichen, wie das Prinzip funktioniert.

Damit gibst du der Maschine Material, Richtung, Rahmen. Dann muss sie nicht mehr raten.

Und genau das ist der Kern: KI ist eine Wahrscheinlichkeitsmaschine. Sie macht im Grunde nichts anderes, als zu raten. Wenn du ihr fast nichts gibst, dann produziert sie aus Wahrscheinlichkeiten irgendetwas Allgemeines. Wenn du ihr aber sauber erklärst, worum es geht, was du willst, was du schon weißt, was dein Ziel ist, was dein Stil ist und was auf keinen Fall passieren soll, dann wird das Ergebnis deutlich besser.

Kontext ist alles.

Mein Werbebanner für meinen Online-Shop, auf dem mein Name steht, und der ist so genannt: „Nur Substanz, kein Marketing-Schrott.“

Deshalb scheitern so viele an KI

Scheitern ist, wie immer, gar nichts Verkehrtes. Man darf scheitern. Man darf denken: Was ist das für ein Schrott?

Aber wie so oft im Leben gewinnen die, die dann einfach weitermachen. Die meisten scheitern an KI, weil sie zu wenig hineingehen und sich nicht mit den grundlegenden Prinzipien auseinandersetzen.

Zu wenig Kontext.

Zu wenig Material.

Zu wenig Geduld.

Zu wenig Iteration.

Sie geben eine flache Anfrage ein und wundern sich dann über eine flache Antwort. Sie erwarten Präzision, obwohl sie selbst unpräzise waren. Sie erwarten Originalität, obwohl sie der KI nur Allgemeinplätze gegeben haben. Und sie erwarten Nutzen im echten Leben, obwohl sie das System nie von einem Spielzeug zu einem echten Arbeitsinstrument weiterentwickelt haben.

Genau deshalb geben so viele frustriert wieder auf. Falls du nicht dazugehörst: Glückwunsch. Aber ich habe in den vergangenen Monaten mit sehr vielen Leuten gesprochen, die KI ausprobiert haben und danach wieder aufgegeben haben.

Was ich auch verstehen kann. Denn es ist nicht einfach. Es ist ein Entwicklungsprozess. Bei mir hat das fast vier Jahre gedauert. Nicht vier Jahre voller Perfektion, sondern vier Jahre voller Ausprobieren, Irrtümer, Aha-Momente und verbesserter Workflows.

Gute Ergebnisse mit KI entstehen aus Material

Wenn du mich fragst, was viele komplett unterschätzen, dann ist es das hier: Gelungene KI-Ergebnisse entstehen selten aus einem einzelnen Prompt. Sie entstehen aus Material. Deswegen möchte ich im positiven Umkehrschluss die Aufzählung von oben noch einmal umdrehen. Gelungene Ergebnisse mit KI entstehen:

Aus deinem Material.

Aus deinen Erfahrungen.

Aus deinen Gedanken.

Aus deinem Rohstoff.

Genau deshalb diktiere ich.

Ich verbringe oft halbe Tage damit, Diktate einzusprechen. Auch die Grundlage für Blogbeiträge und E-Books entsteht auf diese Weise. Nicht, weil das fancy klingt. Sondern weil dort die Substanz entsteht. Dort steckt die eigentliche Erfahrung. Dort steckt meine Stimme. Dort steckt meine Perspektive.

Ich diktiere also erst einmal alles raus. Gedanken, Beispiele, Erfahrungen, Fehler, Beobachtungen. Danach wird das transkribiert. Und erst dann kommt die KI ins Spiel, um dieses Material zu analysieren, zu strukturieren, zu korrigieren und weiterzuverarbeiten. Was ich zum Beispiel extrem spannend finde: Ich lasse sie in meinen Transkripten immer nach Querverbindungen und blinden Flecken suchen, die mir verborgen geblieben sind.

Die Kernaussagen stammen aber von mir. Und genau das ist der Unterschied.

Wenn du eine KI einfach bittest: „Erstelle mir einen Masterkurs“, dann erstellt sie dir einen beliebigen Masterkurs. Irgendetwas, das du im Internet in ähnlicher Form schon zehnmal gelesen hast. Wenn du ihr aber drei Stunden deiner echten Erfahrung gibst, dann kann daraus etwas entstehen, das nach dir klingt und das Substanz hat.

Da sagst du jetzt: drei Stunden Diktat?! Ich sage dir ja.

Nicht drei Stunden Diktat für einen LinkedIn-Post oder einen Blogbeitrag, sondern für das Rohmaterial, das du hinterher in der Regel auf vielfältige Weise nutzen kannst.

Ich habe kürzlich zehn Stunden lang diktiert. Daraus ist mein neues E-Book entstanden. Aber in dem E-Book stecken Dutzende Social-Media-Posts und noch zahlreiche Blogbeiträge, Videoskripte und alles, was du für deine Arbeit brauchst.

Mit Kontext sorgst du dafür, dass KI bessere Ergebnisse liefert.
Mit Kontext sorgst du dafür, dass KI bessere Ergebnisse liefert.

Aus KI wird erst dann ein Arbeitsinstrument, wenn du ein System daraus machst

Der nächste Fehler ist, dass viele KI zu isoliert benutzen.

Mal hier ein Prompt. Mal da eine Frage. Mal ein bisschen Textgenerierung. Mal ein paar Ideen. Das kann okay sein, aber es bleibt Stückwerk. Wirklich stark wird es erst, wenn du anfängst, systematisch zu arbeiten.

Ich mache das mit Projekten.

In ChatGPT, Claude oder Gemini kannst du Projekte oder Gems anlegen und diese Projekte mit Kontext füttern. Je besser der Kontext, desto besser später die Antworten. Du kannst dort Wissen hinterlegen, Regeln, Stilvorgaben, Beispiele, Ziele, Quellen, alles Mögliche.

So wird aus einer allgemeinen KI plötzlich ein spezialisierter Assistent.

Und dazu kommt bei mir noch ein weiterer Punkt: Ich strukturiere meine Arbeit mit KI gnadenlos. Ich dokumentiere, was ich tue. Ich halte Workflows fest. Ich baue einen Wissenskontext auf. Ich frage die KI sogar regelmäßig, welche Muster sie erkennt, die ich selbst noch nicht sehe.

Spätestens an diesem Punkt reden wir nicht mehr über Spielerei. Dann reden wir über ein System.

Erfahrung mit KI schlägt generischen KI-Content

Vielleicht ist das überhaupt der wichtigste Punkt in diesem ganzen Text. Dieser Beitrag basiert nicht auf einer KI-Fantasie darüber, wie man mit KI arbeiten könnte. Er basiert auf meinen Erfahrungen. Auf positiven wie negativen Erfahrungen. Auf Fehlern. Auf Erfolgen. Auf dem, was in der Praxis funktioniert hat – und auf dem, was eben nicht funktioniert hat.

Denn genau diese Form von Erfahrung kann dir keine KI geben. Sie kann Wissen verdichten. Sie kann strukturieren. Sie kann formulieren. Sie kann helfen. Sehr sogar. Aber die Erfahrung, die kommt von dir. Oder sie kommt eben nicht.

Und genau deshalb werden so viele KI-Texte austauschbar. Weil ihnen dieser Kern fehlt. Sie sind technisch okay. Aber sie haben keine Herkunft. Kein Risiko. Keine Reibung. Keine gelebte Perspektive.

Wenn du willst, dass ein Text nach dir klingt, dann musst du zuerst selbst etwas hineinlegen, das nach dir klingt. Und ich sage dir: Je mehr du von dir hineinlegst, desto besser wird deine Arbeit.

Warum das gerade jetzt wichtig ist

Ich glaube, viele Menschen ahnen noch gar nicht, wie stark KI Arbeitsprozesse verändern wird. Gerade in digitalen Berufen, also überall dort, wo mit Texten, Excel-Tabellen, Buchhaltung, Bildern, Assistenzaufgaben oder anderen Computerarbeiten gearbeitet wird, wird sich in sehr kurzer Zeit extrem viel verändern.

Genau deshalb ist die Frage nicht mehr, ob du dich damit beschäftigst.

Die Frage ist, wie.

Du kannst dich verweigern. Das machen viele. Du kannst ein bisschen herumspielen und dann frustriert aufgeben. Das machen auch viele. Oder du kannst anfangen, wirklich zu verstehen, wie aus KI ein Werkzeug wird, das dir im echten Leben hilft.

Nicht theoretisch. Nicht in irgendeiner Demo. Sondern in deiner Arbeit.

Das ist ein Werbebanner zu meinem Buch "Die Journalisten-Methode", der in den Text eingebettet ist.

Fazit – Viele scheitern am falschen Einstieg mit KI

Wenn ich es auf einen Satz runterbrechen müsste, würde ich sagen:

Die meisten scheitern mit KI, weil sie zu wenig hineingeben und zu früh wieder aufhören. Sie benutzen KI wie Google. Sie geben ihr keinen echten Kontext. Sie liefern kein eigenes Material. Sie erwarten Endprodukte, wo sie eigentlich erst einen Prozess bauen müssten.

Ich habe genau so angefangen. Der Unterschied war nur: Ich habe nicht aufgehört, als die ersten Ergebnisse schlecht waren.

Ich habe weiter experimentiert. Ich habe diktiert. Ich habe verbessert. Ich habe Kontexte gebaut. Ich habe aus einem Spielzeug langsam ein Arbeitsinstrument gemacht. Und genau das ist der Punkt, an dem KI interessant wird.

Nicht wenn sie dir zehn mittelmäßige LinkedIn-Posts ausspuckt. Sondern wenn sie beginnt, mit deinem Material, deiner Erfahrung und deinem Denken zusammenzuarbeiten.

Dann wird aus dem ganzen KI-Zeug plötzlich etwas Echtes. Dann bringt es deine Produktivität nach vorne. Dann hat es spürbare Konsequenzen im echten Leben. Dann wird es relevant. Und genau da fängt die eigentliche Arbeit erst an.

Das möchte ich an dieser Stelle vielleicht noch einmal erwähnen:

Wenn du mit Neugier, Freude und Offenheit an die Sache gehst, bekommst du ganz andere Ergebnisse, als wenn du wie das Kaninchen vor der Schlange sitzt und einen Prompt aus drei Wörtern eingibst.

Probiere aus, teste, und dann wirst du eine sehr ertragreiche Arbeit mit KI haben.

Sascha Tobias Tegtmeyer

Sascha Tobias Tegtmeyer

Digital-Journalist | Content- und Social-Media-Experte | KI-Augmentation & Workflows

Ich bin Content- und Marketingstratege mit 12+ Jahren Erfahrung in Online-Redaktion, SEO, Social Media, Ads und digitalem Markenaufbau. Ich verbinde journalistische Präzision und klassisches Handwerk mit praxisnaher KI- und Automatisierungskompetenz, um Workflows effizienter, skalierbarer und qualitativ stärker zu machen. Ich bringe fundierte Erfahrung aus Verlag, Agentur und Inhouse-Rollen sowie im Aufbau und Betrieb eigener digitaler Projekte mit internationalen Partnern wie Apple und Accor mit. Autor des Fachbuchs „Die Journalisten-Methode“ (2025).

Kompetenznachweise 

Digitales Marketing

KI-Fluency & Teaching KI-Fluency

Elements of AI