iPhone

Die Evolution des Smartphones: So könnt Ihr iPhone Modelle bestimmen

Heute ist das iPhone aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Das Gadget ist ein Wunderwerk der Technik. Wir benutzen das Gerät mit dem hellen und hochauflösenden Display täglich von morgens bis abends, um die verschiedensten Aufgaben zu erledigen. Denk dank einer Fülle von tausenden Apps – kleinen Programmen, die sich bestimmten Themen widmen, wie beispielsweise Lauf-Apps – erhöht das Smartphone unsere Produktivität um ein Tausendfaches. Die Telefonfunktion des Gerätes ist dabei fast nebensächlich. Das Gadget ist immer dabei und bei vielen Menschen permanent in Benutzung. Damit hat wahrscheinlich nicht einmal Steve Jobs, der Erfinder des iPhones, gerechnet, als er vor einem Jahrzehnt dieses innovative Gerät der Öffentlichkeit präsentiert hat. Im Jahr 2007 hat der Elektronikkonzern Apple das erste Smartphone dieser wegweisenden Baureihe auf den Markt gebracht. Und viele von uns fragen sich heute: Ist das wirklich schon zehn Jahre her? Wenn wir uns die Evolution des iPhones anschauen, wird uns klar: Ja, zehn Jahre sorgten für zehn bahnbrechende Innovationen.

Das randlose Display des iPhone X ist schon eine Wucht. Foto: Pixabay

Das randlose Display des iPhone X ist schon eine Wucht. Foto: Pixabay

Bisher 18 unterschiedliche iPhone Modelle seit 2007

Von Apples iPhone wurden seit dem Jahr 2007 18 unterschiedliche Ausführungen präsentiert. Die aktuellen Modelle stammen aus dem September 2017. Da wurden sie in einer denkwürdigen Keynote vom jetzigen Apple-Chef Tim Cook vorgestellt. Bei den Gadgets handelt es sich um das futuristische neue iPhone X und die beiden Modelle iPhone 8 und iPhone 8 Plus. Das iPhone 8 Plus verwenden wir aktuell im Dauertest. Das iPhone X ist derzeit noch schwer zu kaufen und wird von uns später getestet.

Mit dem iPhone hat der Elektronikkonzern Apple Geschichte geschrieben. Steve Jobs hat im Jahr 2007 das erste iPhone auf einer denkwürdigen Präsentation vorgestellt, als er das Publikum an der Nase herumführte: Damals gab er vor, drei neue Geräte vorzustellen. Einen iPod, einen Web-Browser und ein Telefon. Erst später wurde den Zuschauern klar, dass es sich dabei lediglich um ein einziges neues Produkt handeln sollte: Das erste iPhone. Neben den drei Eigenschaften konnte dieser innovative neue Computer im Taschenformat komplett auf eine mechanische Tastatur verzichtent. Das Gerät wurde über eine virtuelle Tastatur auf dem Bildschirm bedient. Für damalige Verhältnisse eine Sensation und Weltneuheit. So etwas hatte sich bis dato noch kein Mobiltelefon-Hersteller getraut. Das Wagnis zahlt sich aus. Das iPhone begann eine sensationelle Erfolgsgeschichte, die bis heute anhält.

Eine kurze Geschichte von Apples iPhone

Bereits ab Anfang der 2000er Jahre hatte das Erfinder-Genie Steve Jobs begonnen, die Idee für ein Gerät mit einem Touch Display zu entwickeln, das nicht nur hochauflösend war, sondern gleichzeitig als Computertastatur diente. Jobs habe zuerst ein Tablet bauen wollen, entschied sich dann aber für ein Telefon. Das Apple Tablet folgte dann im Jahr 2010 in Form des mindestens genauso innovativen iPads.

2004 hat dann die konkrete Entwicklung des Produkts begonnen. In den Folgejahren wurden die Gerüchte immer konkreter, dass ein Handy von Apple auf den Markt kommen sollte. Bereits in den Jahren 2005 und 2006 warteten viele Fans der Kultmarke Apple auf das vermeintlich bald erscheinende Mobiltelefon.

Im Jahr 2007 war es dann soweit. Das erste iPhone wurde am 9. Januar 2007 auf der Mac World Conference & Expo in San Francisco präsentiert. Unternehmenschef Jobs stellt höchstpersönlich und stolz das neue Gerät vor. Dabei zeigte er, dass in diesem neuen, innovativen Gadget ein iPod, ein Telefon und ein Internetbrowser vereint worden sind. Der Vorteil der digitalen Tastatur lag auf der Hand: Während sie nicht benutzt wurde, ließ sie sich verstecken und schaffte mehr Raum für alles andere, was man auf dem Display anzeigen konnte. Die Fans waren außer sich und voller Vorfreude auf das neue Produkt aus dem Hause Apple.

Von da an dauerte es noch knapp ein halbes Jahr, bis im Juni 2007 die iPhones in den Vereinigten Staaten verkauft wurden. Fortan sah man zum ersten Mal die ikonischen Bilder von Menschen, die vor Apple Stores anstanden, kampierten und versuchten, ein iPhone zu ergattern.

Apple iPhone 7 Plus in mattschwarz: Die herausstehende Doppelkamera macht gestochen scharfe Bilder. Foto: Sascha Tegtmeyer

Apple iPhone 7 Plus in mattschwarz: Die herausstehende Doppelkamera macht gestochen scharfe Bilder. Foto: Sascha Tegtmeyer

Reihenfolge der iPhones von 2007 bis heute

Das erste iPhone wird von Steve Jobs vorgestellt

18 unterschiedliche Modelle des iPhones gibt es bis heute. Alles begann im Jahr 2007 mit dem ersten iPhone, dem neuartigen Telefon ohne Tastatur und im Apple-typischen Design, das aussah, als sei es aus einem Stück geschnitten. Es sollte der Beginn einer denkwürdigen Erfolgsgeschichte von Smartphones werden.

2008: iPhone 3G erscheint

Nach dem ersten iPhone kann ungefähr ein Jahr später im Juli 2008 das iPhone 3G auf den Markt. Viele Leute, die beim ersten Apple-Handy noch gezögert hatten, griffen nun zu. Das Gerät hatte ein moderneres Design und eine Rückseite aus schwarzem Kunststoff, der in einer edlen Lackoptik gestaltet war.

2009: iPhone 3GS kommt auf den Markt

Ein weiteres Jahr später folgte 2009 das iPhone 3GS, das mit einer besseren Kamera und einem spürbar schnelleren Prozessor aufwarten konnte. Während das 3G mit dem neueren iOS Betriebssystem öfter mal hakte, lief beim 3GS über mehrere Generationen von iOS alles flüssig. Tatsächlich stand das „S“ in der Bezeichnung für „Speed “ (dt. Geschwindigkeit). Bis heute folgt für gewöhnlich traditionell auf eine neu vorgestellte iPhone Generation eine weitere Modellreihe mit der Bezeichnung „S“ für Speed.

2010: iPhone 4 wird zum Bestseller

Zu einem echten Bestseller wurde das 2010 vorgestellte iPhone 4. Damit gelang Apple endgültig der Durchbruch als Hersteller von Smartphones und Mobiltelefonen. Das Handy wurde bereits innerhalb von drei Tagen 1,7 Millionen mal verkauft undin den Monaten danach zu einem Renner. Das Modell bekam ein ausführliches Redesign und hatte nun einen Metallrahmen, eine Glasrückseite und ein hochauflösendes sogenanntes Retina-Display. Der Begriff Retina soll ausdrücken, dass die einzelnen Pixel im Display vom bloßen Auge nicht mehr erkannt werden können.

Das iPhone 4S wird zum Bestseller. Foto: Pixabay

Das iPhone 4S wird zum Bestseller. Foto: Pixabay

2011: iPhone 4S ist letztes Modell von Steve Jobs

Ein Jahr später kam traditionsgemäß das iPhone 4s und führte im Oktober 2011 erstmals Siri ein. Der virtuelle Assistent Siri begleitet uns im iPhone bis heute und wird von Apple immer noch ständig verbessert.

2012: Das iPhone 5 wird länger

Zum fünfjährigen Jubiläum kam das iPhone 5 heraus. Das Gerät wurde erstmals in der Größe verändert und hatte einen größeren, vornehmlich längeren Bildschirm. Das Kuriose: Das Display wurde einfach in die Länge gezogen, um eine möglichst gute Bedienbarkeit mit den Fingern zu gewährleisten. Die Kunden nahmen es mit gemischten Gefühlen auf, denn die Displayform wirkte schon etwas unnatürlich. Da war klar, dass es sich dabei nur um ein Übergangsmodell handeln konnte.

2013: Das iPhone 5S lässt sich mit TouchID entsperren

Im Jahr darauf folgte wieso häufig der Nachfolger mit der „S“-Bezeichnung, das iPhone 5S, das erstmals den Fingerabdruck-Sensor Touch ID und einen schnelleren Prozessor einführte. Neben dem iPhone 5s kam ein günstigeres Modell, ein iPhone 5c auf den Markt, um mit seiner günstigeren Bauweise aus Plastik eine andere Käuferschicht anzusprechen.

2014: Das größte Redesign kommt mit dem iPhone 6 (Plus)

Die größte Veränderung des iPhones seit dem Beginn des Produkts 2007 kam im September 2014 auf den Markt: Da wurde das iPhone 6 vorgestellt, das es erstmals mit größerem Bildschirm in 4,7 Zoll gab. Und als iPhone 6 Plus mit einem schier riesigen 5,5 Zoll Panel. Diese neuen Modelle mit den größeren Displays wurden auch wieder zu einem Bestseller, für das die Apple-Fans vor den Geschäften kampierten. In abgewandelter Form hat das Design der heutigen iPhones noch viel mit den Formen des iPhone 6 gemeinsam.

2015: Das iPhone 6S (Plus) mit dem festen Händedruck

Auf das iPhone 6 und 6 Plus folgte – wer hätte das vermutet – das iPhone 6S (Plus). Es wurde mit schnellerem Prozessor und 3D Touch ausgestattet. Letzteres lässt sich durch einen beherzten Druck auf das Display aktivieren und löst eine zusätzliche Aktion wie beispielsweise das Aufrufen eines Menüs aus.

März 2016: Das iPhone SE erblickt das Licht der Welt

Bereits ein halbes Jahr später folgte dann ein erneuertes kleines iPhone in 4 Zoll: Das iPhone SE. Dieses Gerät war wiederum an das Vorgängermodell 5S angelehnt, verfügte aber über die technischen Spezifikationen der 6er-Baureihe.

September 2016: Das iPhone 7 (Plus)

Im Jahr 2016 folgt dann das iPhone 7 und iPhone 7 Plus. Das iPhone 7 Plus haben wir ausgiebig getestet. Es zeichnete sich vor allem durch seine Doppelkamera aus, die sich aus einem Weitwinkelobjektiv und einem Zoomobjektiv zusammensetzte. Zudem wurde das Gerät wie fast jedes Jahr von einem neuen, schnelleren Prozessor angetrieben. Das Design änderte sich kaum: Es gab dieses iPhone erstmals in mattschwarz, mit dem es allerdings Lackprobleme gab. Viele Nutzer hatten Ärger mit abblätternder Farbe beim iPhone 7 Plus.

Mit Doppelkamera, besserem Akku und dem neuen Home Button geht das iPhone 7 Plus an den Start. Was leisten die neuen Features und lohnt sich der Kauf?

Mit Doppelkamera, besserem Akku und dem neuen Home Button geht das iPhone 7 Plus an den Start. Was leisten die neuen Features und lohnt sich der Kauf?

iPhone X und iPhone 8 Plus: Die größte innovation, seit es Smartphones gibt

Im Jahr 2017 folgte dann die große Innovation: Zehn Jahre nach dem ersten Apple-Smartphone wurde nicht nur das iPhone 8 und iPhone 8 Plus vorgestellt, die ein direkter Nachfolger des iPhone 7 waren. Auch das iPhone X (Dauertest) wurde präsentiert. Es hat ein randloses Display und eine Rückseite aus Glas zum kabellosen Aufladen des Akkus., bei dem das Smartphone lediglich auf ein Akku-Pad gelegt wird. Das Display vereint modernste OLED-Technik und die Doppelkamera ist erstmals vertikal angeordnet. Sowohl das iPhone 8 (Plus) als auf das iPhone X werden von den bisher besten Prozessor für Mobiltelefone angetrieben, den A11 Bionic Chip, der auch Augmented Reality (AR) Anwendungen ermöglicht. Beim iPhone X und bei iPhone 8 Plus sind leider Kratzer im Glas an der Tagesordnung. Zudem hat das iPhone X ein Problem mit dem Einbrennen des OLED-Displays. Wir haben mal die drei Modelle verglichen: iPhone X vs. iPhone 8 Plus – Welches ist für wen die bessere Wahl? 

Kabelloses Laden: Wireless Charging funktioniert von Anfang an reibungslos. Foto: Sascha Tegtmeyer

Kabelloses Laden: Wireless Charging funktioniert von Anfang an reibungslos. Foto: Sascha Tegtmeyer

iPhone X (Plus) 2018: Kommt das randlose Trio?

Auch jetzt brodelt schon die Gerüchteküche, welche iPhones 2018 auf den Markt kommen werden. Ähnlich wie beim sehnsüchtig erwarteten iPad Pro 2018 soll es auch bahnbrechende neue iPhones geben. Dabei soll es sich um ein größeres iPhone X Plus handeln, ein verbessertes iPhone X und ein herkömmliches iPhone mit einem randlosen LCD Display. Wir dürfen wirklich gespannt sein, wie sich die Geschichte des iPhones weiter entwickelt.

Erkennungsmerkmale eines iPhones

Beim iPhone handelt es sich um ein rechteckiges Gehäuse, in dessen Vorderseite ein 16:9 Bildschirm integriert ist. Das Gerät besitzt abgerundete Ecken und eine vier Gehäuseseiten, an denen sich verschiedene Bedienelemente wie der Ein- und Ausschalter, der Lauter- und Leiser-Knopf sowie ein Stummschalter befinden. Unterhalb des Displays befindet sich bei allen iPhones mit Ausnahme des neuen X-Modells der sogenannte HomeButton, mit dem man das Gerät steuern kann. Aktuelle iPhones besitzen drei Lautsprecher. Zwei unten am Gehäuse nebst einem Lightning-Stecker-Anschluss, über den das Gerät geladen wird sowie einen Lautsprecher auf Höhe der Ohrmuschel. Die Geräte besitzen zudem zwei Kameras: Eine Facetime-Kamera auf der Vorderseite für Selbstporträts und Videotelefonie sowie eine besonders hochauflösende Kamera auf der Rückseite, die als vollwertiger Fotoapparat verwendet werden kann. Neue iPhones sind vollgestopft mit Sensoren: Sie besitzen Fingerabdrucksensor (Touch-ID Sensor), Umgebungslichtsensor, Beschleunigungssensor, Barometer für Druck, elektromagnetischer Sensor, GPS, Bluetooth (kein Sensor im eigentlichen Sinne), Gyroskop, Mikrofon, Näherungssensor und viele weitere. Das iPhone X besitzt zudem einen ausgeklügelten Gesichtserkennungssensor namens FaceID, der aus mehreren Kameras und Sensoren zusammengesetzt ist. Das iPhone ist ein faszinierendes technisches Wunderwerk, das von hinten bis vorne durchdacht ist!

Das neue iPhone 8 und iPhone 8 Plus gibt es in drei verschiedenen Farben: Space Gray, Weiß und Roségold. Foto: Apple

Das neue iPhone 8 und iPhone 8 Plus gibt es in drei verschiedenen Farben: Space Gray, Weiß und Roségold. Foto: Apple

Angetrieben vom mobilen Betriebssystem iOS

Was wäre das iPhone ohne iOS? Das mobiles Betriebssystem, das nicht nur für das iPhone, sondern auch für das iPad und den iPod Touch entwickelt wurde, ist das Herzstück des Smartphones von Apple. Bis 2010 hieß es iPhone OS und ist dann mit dem iPad OS des iPads zu iOS verschmolzen.Auch das Betriebssystem für das Apple TV – tvOS – und das System für die Apple Watch – watchOS – basieren auf iOS. Das System für iPads und iPhones war sich einfach zu ähnlich, um zwei unterschiedliche Varianten zu rechtfertigen.

Das Betriebssystem gründet auf der Verwendung von Apps, die auf einer Oberfläche, dem sogenannten Home Bildschirm, positioniert sind. Die Bedienung von iOS soll möglichst einfach sein. Auf dem iPhone wird deshalb der Home Bildschirm angezeigt, der auch als Springboard bezeichnet wird und Ausgangspunkt für die verschiedenen Programme, sogenannte Apps, ist.

Über das Betriebssystem wird das gesamte Smartphone gesteuert. Die Grundlage bilden dabei die Apps, die auf dem iPhone laufen und jeweils einen bestimmten Zweck erfüllen. Eine App dient beispielsweise dazu, Nachrichten zu versenden. Eine andere zeigt das Wetter an und wieder eine andere ist für Nachrichten. Im App Store gibt es mittlerweile Programme für jeden erdenklichem Zweck. Abertausende von Apps buhlen um das Interesse der Nutzer. Programme zum Schreiben, zum Kommunizieren, für Social Media, Produktivität und viele weitere Bereiche des täglichen Lebens werden in Apps abgebildet. Früher wurde iOS ausschließlich über das Mac-Programm iTunes synchronisiert. Heute ist iOS weitgehend davon unabhängig. Jedoch kann das iPhone über iTunes wiederhergestellt werden. Vom Betriebssystem iOS gibt es aktuell die elfte Version mit iOS 11.1.

Die Zukunft des iPhones

Natürlich bleibt die Entwicklung des Smartphones mit dem aktuellen iPhone X nicht stehen. Das randlose Display ist schon Gegenwart. Für die Zukunft haben alle namhaften Hersteller und so auch Apple viel geplant. Angeblich wird es demnächst faltbare Smartphones geben, die sich für die Hosentasche wie ein Blatt Papier zusammenfalten lassen. Zudem arbeiten alle Hersteller daran, dass Smartphone obsolet zu machen. Als Nachfolger des iPhones an sich wird eine Virtual-Reality-Brille (VR-Glas) gehandelt, mit der sich Augmented Reality (AR) abbilden lässt und das bisherige Smartphone-Erlebnis noch enger in den Alltag integriert. Diese soll innerhalb der nächsten Jahre erscheinen. Bis dahin freuen wir uns auf viele weitere, spannende iPhone Modelle und viele tolle Innovationen.

 

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