Bluetooth-Kopfhörer AirPods: Kratzer, Schmutz und Pflege-Tipps

Besonders die Ladeschale ist anfällig für Kratzer und Dreck: Was kann man dagegen tun?

Die aktuellen AirPods der ersten Generation sind bei Nutzern äußerst beliebt - die Kundenzufriedenheit ist hoch. Foto: Sascha Tegtmeyer
Die aktuellen AirPods der ersten Generation sind bei Nutzern äußerst beliebt - die Kundenzufriedenheit ist hoch. Foto: Sascha Tegtmeyer

[enthält unbezahlte Werbung] Die Bluetooth-Kopfhörer AirPods von Apple gehören zu den beliebtesten kabellosen Ohrstöpseln überhaupt. Wir verwenden die Headphones seit knapp einem halben Jahr und haben festgestellt: Die kleinen weißen Ohrenstöpsel ziehen Kratzer und Dreck magisch an. Noch schlimmer betroffen ist die Ladeschale. Wie kann man die AirPods gegen Kratzer schützen? Wir geben zudem einige wertvolle Pflege-Tipps, wie Ihr auch den Dreck in der Ladeschale in den Griff bekommt! 

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Nach knapp einem halben Jahr Nutzungsdauer sind unsere AirPods Kopfhörer (Dauertest) zur täglichen Standardausrüstung geworden, ohne die wir das Haus gar nicht mehr verlassen. Sie haben satten Sound und verbinden sich sofor – zuverlässig. Das macht sie so unheimlich nützlich. Egal ob zum Musik hören beim Joggen, als Freisprecheinrichtung beim Autofahren oder zum Hörbuch hören beim Entspannen – die Kopfhörer sind jeden Tag mehrere Stunden im Einsatz! Mehr muss man über die positiven Eigenschaften der Headphones gar nicht sagen. Aber wie sieht es bei den AirPods mit Kratzern, Schmutz und sonstigen Problemchen aus?


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AirPods: Kratzer vor allem ein Problem an der Ladeschale

So gut mir die Kopfhörer auch in ihrer Funktionalität gefallen: Die AirPods bekommen Kratzer besonders leicht an der Ladeschale. Der Kunststoff dieser Hülle scheint nach unserer persönlichen Erfahrung besonders anfällig zu sein. Wir transportieren die AirPods für gewöhnlich sehr behutsam. Wir lassen sie nie auf rauhen Oberflächen liegen und stecken sie gemeinsam mit den Schlüsseln in eine Tasche (das wäre wohl tödlich für die Hülle). Und dennoch hat sich unsere AirPods Ladeschale heftige Kratzer eingefangen. Deshalb scheint sie wohl recht anfällig zu sein. An den Ohrstöpseln selbst scheint eher das Problem vorzuliegen, dass sich die geklebten Nähte bei fortlaufendem Gebrauch dunkel einfärben – auch das ist nicht besonders schön anzusehen, aber tendenziell eher unproblematisch. Das eigentliche AirPods-Kratzer-Problem befindet sich an der Ladeschale, wie das folgende Foto recht eindrücklich zeigt:

AirPods: Kratzer trotz wirklich sorgsamen Umgangs. Foto: Sascha Tegtmeyer
AirPods: Kratzer trotz wirklich sorgsamen Umgangs. Foto: Sascha Tegtmeyer

Ich hatte mich sogar noch über einen anderen, befreundeten AirPods-Besitzer lustig gemacht, dessen Ladeschale nach wenigen Wochen total verkratzt war. Ich hatte damals gesagt, dass mir das garantiert nicht passieren würde. Und nun ist die Ladeschale der AirPods trotz sorgsamen Umgangs so stark verkratzt, als hätte ich die Ohrstöpsel schon seit zwei Jahren im Betrieb.

Wie eingangs bereits beschrieben, kann man einige der Kratzer in der AirPods Ladeschade mit Polituren in den Griff bekommen. Das gilt jedoch nur für die feineren Kratzer. Tiefere Stellen bekommt man nicht wieder in Ordnung. Bei meinen nächsten AirPods (die ich mir garantiert wieder bestellen werde, denn mit der Funktionalität der Bluetooth-Kopfhörer bin ich extrem zufrieden) werde ich von vornherein eine Schutzhülle verwenden. Denn was nervt einen echten Technik-Fan mehr, als wenn seine Gadgets voll verkratzt sind?!

Seite 2: So bekommt Ihr den Schmutz und Dreck bei den AirPods und der Ladeschale in den Griff!

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Über Sascha Tobias Tegtmeyer 95 Artikel
Als Journalist, leidenschaftlicher Taucher und ambitionierter Stand Up Paddler habe ich mich mehr und mehr auf Wassersport-Themen spezialisiert. Ich habe für mehrere Jahre als Online-Redakteur, Content- und SEO-Manager für den Jahr Top Special Verlag in Hamburg das führende Tauchsport-Portal TAUCHEN.de redaktionell betreut und bin in der Wassersport-Branche zuhause. Meine Leidenschaft gilt dem Meer und allen Aktivitäten, die sich am, im, auf und unter Wasser ausüben lassen. Um diesem Kind einen Namen zu geben, habe ich www.just-wanderlust.com ins Leben gerufen – für alle Menschen, die das Meer lieben – gerne reisen und Wassersport wie Tauchen, Surfen, Stand Up Paddling.