Blogbeiträge, Artikel und Co: Texte schreiben lassen oder selbst schreiben?

Wir beantworten die wichtigsten Frage über hochwertigen Content und die Effekte auf das eigene Business!

Guten Content schreiben lassen oder selber schreiben? Für beides gibt es gute Argumente! Foto: Pixabay
Guten Content schreiben lassen oder selber schreiben? Für beides gibt es gute Argumente! Foto: Pixabay

Gutes Content Marketing gehört heute zu den effektivsten und effizientesten Wegen, um das eigene Business digital zu positionieren und von Mitbewerbern abzuheben. Im Mittelpunkt aller Bemühungen stehen hierbei – neben den üblichen Social Media Maßnahmen – anspruchsvolle Blogbeiträge und informative Artikel, die messerscharf Botschaften vermitteln, ohne werblich zu sein. Die gute Nachricht ist: Heutzutage kann praktisch jeder in Minutenschnelle selbst Blogbeiträge schreiben. Die schlecht Nachricht ist: Jeder tut es und Google trennt hier ganz klar die Spreu vom Weizen. Was macht erfolgreiche Artikel aus und wann sollte ich Texte besser schreiben lassen? Wir geben einen ausführlichen Überblick. 

Jeder, der sich schon einmal mit der Nutzung von künstlicher Intelligenz in der Praxis beschäftigt hat, weiß: Das Rankbrain von Google ist mittlerweile sehr schlau. So schlau, dass es eure Webpräsenz genau kennt und einstuft. Google und andere Suchmaschinen kennen euer Unternehmen – mitunter besser als einige eurer Mitarbeiter. Sie drehen Euch quasi jedes dort geschriebene Wort im Munde um und fügen alle Daten und Informationen über Euch zusammen, die Ihr aktiv und passiv preisgebt. So viel dürfte bei den meisten Nutzern bekannt sein. Aber was hat das mit gutem Content Marketing und Blogbeiträgen für euer Unternehmen zu tun? Eine ganze Menge mehr als Ihr vielleicht glaubt. Ich lasse übrigens in allen weiteren Ausführungen bewusst Video- und Audioformate wie Youtube und Podcasts außen vor, um die Regeln für gutes Content Marketing nicht noch komplizierter zu machen.

Die Gegner eures Unternehmens im Internet

Im Gegensatz zu Privatpersonen scheint die Datensammlung der Suchmaschinen bei Unternehmen erst einmal unproblematisch. Man möchte ja präsent sein und gefunden werden. Dafür gibt man die wichtigsten Informationen zu seinem Unternehmen gerne preis, in der Hoffnung, dafür Sichtbarkeit zu erhalten. Das höchste Ziel eines Unternehmens im Internet dürfte wohl sein, sichtbar zu sein und von potentiellen Kunden gefunden zu werden, die im Anschluss Produkte kaufen und später – oder regelmäßig – zurückkommen, um weitere Produkte zu kaufen. Ein hehres und durchaus löbliches Ziel, an dem es absolut nichts auszusetzen gibt – das allerdings von mindestens von drei Seiten torpediert wird. Denn jeder Blogbeitrag, jeder noch so kleine Artikel und jede Produktbeschreibung in eurem Online-Shop kann Angriffsfläche für die Gegner eures Unternehmens im Internet bieten. Doch wer sind diese Kontrahenten und warum sind sie so gefährlich für euren Unternehmenserfolg? Und vor allem: Wie können sie zu euren engsten Verbündeten werden?

1. Das Rankbrain und künstliche Intelligenz hinterfragen eure Strategie

Vereinfacht ausgedrückt, scannen Suchmaschinen alle Informationen, die Ihr im Internet veröffentlicht und fügen sie zu einem Gesamtbild zusammen. Viele Unternehmen betreiben im Web Lobhudelei auf sich selbst, wo sie gehen und stehen. Sie werben für sich. Sie preisen ihre Vorzüge und liefern Kunden ganz offensichtliche Argumente, warum sie ausgerechnet bei ihnen kaufen sollten. Das Gehirn der Suchmaschine kann neben vielen anderen Attributen, die hochwertige Texte ausmachen, wie Rechtschreibung, Interpunktion, Struktur und mehr, solche werblichen Absichten von Artikeln erkennen. Dank fortschreitender Funktionalität künstlicher Intelligenz können Suchmaschinen mittlerweile höchst präzise werbliche Blogbeiträge und Artikel von redaktionellen Inhalten unterscheiden. Das wäre ja auch gar kein Problem – wenn Suchmaschinen die Vermischung von offensichtlicher Werbung und redaktionellen Beiträgen gut finden würden. Tun sie aber nicht! Für Suchmaschinen steht – stark vereinfacht gesagt – der Nutzer im Mittelpunkt, der nach einer Lösung für sein Problem sucht. So wie Ihr, die Ihr vielleicht gerade überlegt, ob Ihr gute Texte selbst schreiben wollt oder Blogbeiträge lieber schreiben lassen wollt.

Um das Bedürfnis des Nutzers bestmöglich zu befriedigen, bieten Suchmaschinen zuerst die Ergebnisse an, die den größtmöglichen Nutzen versprechen. Und das sind vor allem hochinformative Blogbeiträge, die viele wichtige Details zusammentragen und in den seltensten Fällen Lobhudeleien auf die eigenen Leistungen, wie sie viele Unternehmen auch heute noch betreiben. Das war mal okay – im Jahr 2005. Heute leider nicht mehr.

2. Vom kritischen Nutzer zum glücklichen Käufer

Nicht nur die Suchmaschinen, auch die Internetnutzer werden – zumindest tendenziell – immer schlauer. Und das bedeutet in der Praxis: Plumpe, offensichtliche Werbebotschaften funktionieren immer weniger. Gutes Content Marketing schlägt genau in diese Kerbe. Es preist keine Produkte an, sondern bietet dem Rezipienten etwas Nützliches, das ihm weiterhilft und baut somit eine Vertrauensbeziehung auf. Der heutige Internetnutzer und potentielle Kunde ist völlig zurecht kritisch und wird allzu plump präsentierte Angebote zurückweisen. Er wird dann zum Kaufen, wenn er gelernt hat, an eure Expertise und euer Produkt zu glauben. Menschen kaufen mittlerweile in den seltensten Fällen beim ersten Besuch eurer Website. Sie brauchen für gewöhnlich mehrere Anläufe – und sie kommen nur dann immer wieder zurück, wenn die Informationen, die Ihr ihnen gebt, verdammt gut sind! Die goldene Regel ist genauso einfach wie schwer umzusetzen: Stellt die Intention eurer potentiellen Kunden in den Mittelpunkt. Ihr müsst erst etwas – und manchmal ist es wirklich viel – geben, bevor Ihr von euren Kunden etwas bekommt. Wenn Ihr das verstanden habt, werden die Kunden zu dem, was sie eigentlich immer sein sollten: euren engsten Verbündeten.

3. Euer größter Gegner im Content Marketing seid Ihr selbst!

Viele Unternehmen stehen dem eigenen Erfolg im Wege, weil sie nicht davon ablassen können, sich selbst auf die Schulter zu klopfen. Sie heben bei jeder Gelegenheit die Güte ihrer Dienstleistungen hervor und wollen zeigen, wie toll sie sind. Das ist ja auch überhaupt nicht verwerflich. Wer ein ausgezeichnetes Produkt hat und stolz darauf ist, möchte natürlich auch jedem davon erzählen. Aber genau da liegt der Hund begraben: Potentielle Kunden werden dadurch verschreckt. Das heißt auch nicht, dass Ihr in Blogbeiträgen und allen anderen Content-Elementen eurer Website überhaupt nicht werblich sein sollt. Ganz im Gegenteil, denn irgendwo soll ein Interessent und Leser ja auch zum Kunden werden.

Die Lösung ist hingegen denkbar einfach: Teil euer Wissen und Know-how mit euren Lesern in Blogbeiträgen, Artikeln, Videos, Anleitungen, Hilfestellungen und allem, was den Leuten in ihrer Suchintention weiterhilft. Ihr selbst seid dabei nicht nur euer größter Gegner, sondern auch der Captain, der das Schiff steuert.

Hochwertiger Content: Blogbeiträge schreiben lassen oder selber schreiben?

Wenn Ihr diese Informationen beherzigt und glaubt, ein gutes Händchen für hochwertigen Content und eine gute Schreibe zu haben, könnt Ihr jetzt beginnen, euren Unternehmensblog mit Leben zu füllen und eure Expertise mit euren Lesern zu teilen. Oder – an dieser Stelle eine kleine Lobhudelei – Ihr kontaktiert mein Team und mich, um für Euch eine maßgeschneiderte Content Strategie zu entwickeln und lasst Blogbeiträge schreiben, die eure Leser begeistern werden. Denn Content Produktion ist unsere große Leidenschaft! Unter dem Kontaktformular geht es weiter mit den wichtigsten Eigenschaften, die guten Content ausmachen. 

Eigenschaften, die erfolgreiche Blogbeiträge, Artikel und Co. ausmachen

Erfolgreiches Content Marketing ist mittlerweile eine Wissenschaft für sich und wird dank verbesserter technologischer Vorrausetzungen immer differenzierter und komplizierter. Zudem ändern sich ständig die Rahmenbedingungen, weil Suchmaschinen und Social Media Kanäle ihre Algorithmen anpassen. Wenn Ihr beschlossen habt, Artikel selbst zu schreiben und Euch selbst um Blogbeiträge für euer Unternehmen zu kümmern, können Euch die folgenden Tipps helfen, bessere Ergebnisse zu erzielen. Aber was sind bessere Ergebnisse in diesem Zusammenhang überhaupt?

Was macht Erfolg im Content Marketing aus?

1. Ihr werdet in der organischen Suche von Google und anderen Suchmaschinen mit euren Blogbeiträgen zu einem ganz bestimmten Thema auf den vorderen Postionen gefunden.  

2. Eure Inhalte sind so hochwertig, dass sie Mehrwert für die Leser schaffen, Vertrauen erzeugen, Kompetenz und Expertise vermitteln und kurz-, mittel- oder langfristig aus Lesern Käufer eures Produkts machen 

3. Eure neuen, wertvollen Inhalte bieten Nutzern so großen Mehrwert, dass Ihr sie über weitere Online-Marketing-Instrumente wie Google AdWords, Social Media (inklusive bezahlten Ads) und vielen weiteren Distributionskanälen bewerben könnt, ohne euer Marketing-Budget zu verbrennen 

Hochwertiger, erfolgreicher Content wird nicht einfach aus der Hüfte geschossen. Ihr müsst systematisch an das Thema herangehen. Alle Ausführungen in diesem Artikel kratzen nur an der Oberfläche und geben Euch einen groben Überblick über das, was Ihr beachten solltet, wenn Ihr Blogbeiträge selber schreiben wollt. Dem stelle im Anschluss noch ein paar Argumente gegenüber, warum Ihr Texte besser schreiben lassen solltet. Ich setze auch einfach vorraus, dass Ihr bereits eine Website inklusive eines Blogs besitzt, die professionell erstellt wurden und ein Mindestmaß von SEO-Anforderungen erfüllen. Vielleicht habt Ihr sogar schon ein paar Blogbeiträge geschrieben und wollt nun herausfinden, wie es besser geht. Ich gehe auch davon aus, dass Ihr euch über alle Belange des Datenschutzes informiert habt und wisst, was Ihr dazu in Blogbeiträgen beachten müsst. Hier sind Eigenschaften, die erfolgreiche Blogbeiträge und Artikel  ausmachen.

1. Zielgruppe und Buyer Personas definieren: Den Nagel auf den Kopf treffen

Ihr habt entschieden, euren Blog mit Leben zu füllen und habt Euch bis hierhin über die Grundlagen guten Content Marketings informiert. Die Grundlage einer geschickten Blog-Strategie ist die Zielgruppe – oder besser: die Buyer Personas. Ihr seid Experten auf eurem Gebiet und kennt die Kunden, die bis jetzt bei Euch bestellt haben. Glaubt Ihr zumindest! Jetzt setzt Ihr euch hin und lernt eure Kunden noch besser kennen. Verwendet alle Daten, die Euch zur Verfügung stehen und betreibt Marktforschung, um verschiedene Buyer Personas zu definieren. Je besser Ihr verschiedene Käufer definiert, desto besser für euren Erfolg. Denn genau für diese Personen schreibt Ihr nun eure Blogbeiträge. Sie sitzen Euch beim Schreiben praktisch immer auf der Schulter.

2. Keyword-Recherche: Stichworte, die gesucht werden

Wenn eure Buyer Personas im Internet suchen, um ein Bedürfnis zu befriedigen, suchen sie bei Suchmaschinen wie Google, indem sie bestimmte Stichworte, sogenannte Keywords, eingeben. Zu diesen Keywords sollen die von Euch geschriebenen Blogbeiträge gefunden und der Leser auf eure Seite gelenkt werden. (Auf diese Weise seid Ihr vermutlich auch auf diesen Artikel hier gestoßen, Ihr solltet also mit dem Prinzip vertraut sein). Um Keywords herausfinden, die von vielen Menschen gesucht werden und zu eurem Thema passen, gibt es verschiedene Tools wie beispielsweise Semrush, mit denen Ihr sehr leicht Stichworte und Alternativen finden könnt, über die Ihr dann eure Blogbeiträge schreibt.

3. Schreiben unter SEO-Aspekten: Die wichtigsten Regeln

Überc das Schreiben unter SEO-Aspekten könnte ich einen ganzen Ratgeber mit 300 Seiten schreiben. Es gibt so viele Do’s and Don’ts und immer wieder ändern sich die Rahmenbedingungen, die Ihr bei euren Beiträgen dann tunlichst anpassen solltet. Ich gebe Euch an dieser Stelle einen ganz groben Rahmen, welche SEO-Aspekte Ihr in Blogbeiträgen unbedingt beachten solltet. Für nähere Informationen hierzu stehen mein Team und ich Euch in Seminaren und Einzelcoachings zur Verfügung. Im Folgen gebe ich Euch einen ganz, ganz groben Überblick über das Schreiben unter SEO-Aspekten:

  1. Schreibt niemals einen Artikel mit weniger als 300 bis 400 Wörtern – bei Blogbeiträgen sollten mindestens 1000 Wörter geschrieben werden, die Textlänge ist nach oben offen
  2. Das Fokuskeyword muss in die Headline und mehrfach im Text vorkommen – es sollte zudem in verschiedenen Variationen vorkommen
  3. Strukturiert euren Text sinnvoll mit Zwischenüberschriften
  4. Schreibt umfassend (holistisch) zu einem bestimmten Thema und deckt sämtliche Aspekte ab
  5. Schreibt einfach, abwechslungsreich, verständlich und unterhaltsam
  6. Verwende kurze Sätze, achte auf Rechtschreibung und Interpunktion 
  7. Versucht, Wiederholungen im Text zu vermeiden
  8. Fügt eurem Beitrag Bilder und Videos hinzu (beim Einbetten von Youtube und Co. Datenschutz beachten), um ihn anschaulich zu gestalten
  9. Bilder unbedingt mit ALT-Texten ausstatten, die das Fokuskeyword enthalten 
  10. Meta-Beschreibungen formulieren 
  11. Setze sinnvolle interne Links zu anderen Blogbeiträgen und Einzelseiten deiner Website 
  12. Nach der Veröffentlichung in einschlägigen Social Media Kanälen teilen und für Social Signals sorgen 

4. Warten auf den SEO-Erfolg – und wie man ihn beschleunigt

Nachdem Du deinen Blogbeitrag oder sonstigen Artikel veröffentlicht hast, beginnt die große Geduldsprobe. Dein mit viel Leidenschaft und Hingabe geschriebener und veröffentlichter Blogbeitrag wird erstmal gar nicht gefunden. Große Content Management Systeme (CMS) wie WordPress senden zwar automatisch eine Anfrage an den Suchmaschinen-Crawler, damit er den neuen Beitrag „scannt“. Das dauert aber eine Weile – und mitnichten taucht dein grandios geschriebener Beitrag sofort in den Top-Ten der Suchmaschinenergebnisse (SERPs) auf. Eine Studie der SEO-Agentur „Ahrefs“ hat ermittelt, dass es im Durchschnitt endlos lange 950 Tage dauert, bis ein Artikel auf Platz 1 rankt. Das ist leider ein Faktum: SEO-Erfolg dauert eine ganze Weile, ist dafür auch sehr nachhaltig. Leute, die deine Beiträge in den Suchergebnissen finden, bleiben laut Studie länger auf deiner Seite und kaufen eher Produkte als solche, die über Social Media Netzwerke oder Werbeanzeigen auf deine Seite gelangen.

Zum Glück gibt es Mittel und Wege, das Raking zumindest ein wenig schneller zu verbessern. Dieser besteht darin, mehrere Beiträge zu ähnlichen Themen zu schreiben und diese Blogbeiträge dann miteinander zu vernetzen. Dazu ein kleines Beispiel: Du bist Bio-Bauer und willst das Bio-Fleisch deines Hofs im Internet verkaufen. Du wendest dich an Personen, die sich für nachhaltige Tierhaltung interessieren und bereit sind, Bio-Fleisch im Internet zu kaufen. Du schreibst also einen Beitrag über die Herstellung von Bio-Schweinefleisch. Du veröffentlichst ihn und stellst fest, dass kein Mensch ihn in Suchmaschinen findet, weil schon viele andere zu diesem Thema geschrieben haben und die Konkurrenz riesig ist. Also was tun? Du schreibst jetzt auch noch so einen hochwertigen Fachartikel zur artgerechten Haltung von Bio-Rindern und über deine Bio-Hühnchen kannst du auch noch eine ganze Menge wichtige Infos geben. Nachdem du diese drei Artikel (oder beliebig mehr!) veröffentlicht hast, verlinkst Du a) alle Artikel untereinander durch interne Links und b) baust eine Themenseite etwa zur „Artgerechten Bio-Tierhaltung“, die Du mit einem informativen SEO-Text zu eben jenem Thema ausstattest. Auf dieser Themenseite werden in einem kleinen Feed auch die Blogbeiträge angezeigt. Das Ergebnis: Mit etwas Glück erzielst Du bereits nach wenigen Wochen gute Ergebnisse in Suchmaschinen-Rankings und bekommst interessiere Leser auf deine Seite. Meiner Erfahrung nach dauert dies zwischen zwei Wochen und drei Monaten.

5. Blogbeiträge geschickt vermarkten

Um die Sichtbarkeit deiner Beiträge zu erhöhen und schnell mehr Leser deiner Zielgruppe(n) auf deine Blogbeiträge zu locken, kannst Du auch einfach Geld in die Hand nehmen und deine wertvollen Artikel bewerben. Zur Verfügung stehen hierfür mittlerweile eine ganze Reihe von Marketing-Kanälen wie Facebook Ads, Google Adwords und viele weitere Kanäle, auf denen Du Werbung für deine Inhalte platzieren kannst. Das sollte jedoch auf keinen Fall um seiner selbst willen geschehen, sondern bedarf konsequenter Vorbereitung. Wie ich eingangs erwähnte, kann man hier leicht eine Menge Geld verbrennen und hat am Ende doch nichts gewonnen. Du solltest deshalb genau kalkulieren und Testings durchführen. Das ist jedoch ganz klar ein Thema für sich. Für mehr Informationen kannst Du gerne mich und mein Team kontaktieren.

Blogbeiträge schreiben lassen oder lieber selbst schreiben?

Ob Ihr eure Online-Artikel, SEO-Texte und vor allem hochwertige Blogbeiträge schreiben lassen wollt oder doch lieber selbst schreibt, hängt von mehreren Einflussfaktoren ab. Wenn Ihr eine gute Schreibe, Spaß am Texten und ganz genaue Vorstellungen habt, was Ihr euren Lesern mitteilen wollt, könnt Ihr auch als Unternehmenschef gut und gerne im eigenen Blog schreibt. Für eure Leser wird das eine ganz deutliche Botschaft transportieren: „Hier kocht der Chef noch selbst!“ Ich befürworte diese Herangehensweise und halte es für eine authentische Möglichkeit, mit potentiellen Kunden in Kontakt zu kommen. Ein umfassendes Regel-Set habt Ihr ja jetzt und werdet sicher erfolgreich sein, wenn Ihr die Regeln korrekt anwendet. Um das zu vermeiden, könnte der Besuch eines Seminars oder Einzelcoachings sinnvoll sein.

Texte doch lieber schreiben lassen?

Auf der anderen Seite stoße ich täglich vielfach auf Blogbeiträge, Online-Artikel, Kommentare und alle Art von Publikationen, die so schlecht sind, dass sich einem die Nackenhaare sträuben. Ihr solltet deshalb ganz, ganz sicher, dass eure Leser nach der Lektüre eurer Blogbeiträge nicht selbiges über Euch denken. Das wäre mehr als fatal für eure Außenwirkung – und schlimmer noch: Ihr würdet es vermutlich nicht einmal mitbekommen. In diesem Fall empfiehlt es sich, sich mit einer Textagentur oder einem Texter – einem echten Profi eben – abzustimmen und Online-Artikel, SEO-Texte und Blogbeiträge schreiben zu lassen. Falls Ihr euch unsicher seid, können wir sicher gemeinsam eine Lösung finden, die auf eure Bedürfnisse und euer Unternehmen zugeschnitten ist.

Lasst Euch unverbindlich beraten oder lasst direkt bei uns hochwertige Blogbeiträge schreiben!

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Über Sascha Tobias Tegtmeyer 93 Artikel
Als Journalist, leidenschaftlicher Taucher und ambitionierter Stand Up Paddler habe ich mich mehr und mehr auf Wassersport-Themen spezialisiert. Ich habe für mehrere Jahre als Online-Redakteur, Content- und SEO-Manager für den Jahr Top Special Verlag in Hamburg das führende Tauchsport-Portal TAUCHEN.de redaktionell betreut und bin in der Wassersport-Branche zuhause. Meine Leidenschaft gilt dem Meer und allen Aktivitäten, die sich am, im, auf und unter Wasser ausüben lassen. Um diesem Kind einen Namen zu geben, habe ich www.just-wanderlust.com ins Leben gerufen – für alle Menschen, die das Meer lieben – gerne reisen und Wassersport wie Tauchen, Surfen, Stand Up Paddling.