Neue Gewohnheiten etablieren: Techniken, die Euch die guten Vorsätze durchhalten lassen!

Mit diesen Techniken schafft Ihr es wirklich, neue Gewohnheiten zu etablieren!

Meine eigenen Erfahrungswerte: So habe ich erfolgreich meine Gewohnheiten verändert – und an anderen bin ich gescheitert

Natürlich versuche auch ich, hin und wieder schlechte Gewohnheiten abzulegen und mir neue Gepflogenheiten zuzulegen, die ich für sinnvoll und angenehm halte. Dazu gehören beispielsweise ganz simple Dinge wie Salat zu essen, Grünen Tee zu trinken oder das Smartphone häufiger zu Seite zu legen, um nur einige zu nennen. Nehmen wir den Grünen Tee. Grüner Tee ist eines der gesündesten Getränke überhaupt. Ich habe viele Studien gelesen, die mich darauf aufmerksam gemacht haben, das es nicht verkehrt sein könnte, jeden Tag eine Kanne Grünen Tee oder sogar noch mehr davon zu trinken.

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Das Problem: Ich liebe Kaffee! Ich liebe Kaffee so sehr, dass ich am Tag zehn Tassen frisch gemahlenen Espresso oder Milchkaffee-Getränke aus dem Kaffeevollautomaten trinke. Besonders gesund ist das nicht. Ich bin aufgedreht, mein Körper ist stark übersäuert hat und wacher werde ich im Endeffekt auch nicht davon. Also habe ich entschieden, meine Gewohnheiten beim Kaffeetrinken zu verändern. Nicht aufzuhören, aber viele der täglichen Tassen Kaffee durch den deutlich gesünderen Grünen Tee zu ersetzen.

Dummerweise finde ich Kaffee unglaublich lecker und es fällt mir bis heute nicht besonders leicht, auf mein liebstes Heißgetränk zu verzichten. Dennoch habe ich mittlerweile die Gewohnheit entwickelt, die mir erlaubt, jeden Tag mindestens eine Kanne Grünen Tee zu trinken. Um dieses Ritual einzuführen, musste ich gar nicht so viele neue Gewohnheiten entwickeln. Ich habe einfach die Regel angewandt, meine natürlich Umgebung in der Küche zu ändern. Ich habe mir eine Teekanne, einen Wasserkocher und reichlich leckeren Bio-Grüntee gekauft (Provisionslink zu Amazon.de), um mein Vorhaben zu unterstützen.

Ich gönne mir morgens in der Tat nach wie vor drei Cappuccino oder Espresso. Anschließend steige ich einfach auf Grünen Tee um. Zeitweise habe ich es sogar geschafft, meinen Kaffeekonsum auf eine Tasse am Tag zu begrenzen. Das klappt wunderbar, indem der Tee in der Küche leicht zugänglich ist und ich mir immer wieder verdeutliche, wie gut ich mich nach mehreren Tassen Grünen Tee fühle. Weil Grüner Tee bitter ist und er nicht besonders gut schmeckt, habe ich auf die mildere Sorte Grüner Tee Sencha zurückgegriffen, die sich besser trinken lässt. Mittlerweile sind viele Tage vergangen und es ist selbstverständlich für mich, jeden Tag nicht nur wenig Kaffee, sondern auch viel Grünen Tee zu trinken. Dank der Veränderung meiner Gewohnheiten kann ich mich täglich an den positiven Wirkungen von Grünem Tee erfreuen.

Gewohnheiten ändern mit Streaks: Eine App, die wirklich hilft!

Von Kaffee auf Grünen Tee zu wechseln ist ganz sicher eine der eher harmloseren Änderung der Gewohnheiten. Es gibt ganz andere tägliche Rituale, die uns das Leben schwer machen können. Dazu gehört beispielsweise der permanente Blick auf das Smartphone. Besonders seitdem ich das neue Apple iPhone X im Dauertest verwende, erwische ich mich ständig bei der Verwendung. Und auch auf der Straße fallen mir andere Menschen auf, die ganz offensichtlich Smartphone-süchtig sind, weil sie beim Gehen nur noch auf ihr Handy starren. Eine Besorgnis erregende Entwicklung, wie mir scheint. Grund genug, diese nervige Gewohnheit zu ändern. Und was eignet sich am besten dafür? Natürlich eine Smartphone App! (kein Scherz!)

Die Streaks-App ist kein Allheilmittel, aber sie kann Euch sinnvoll bei neuen Gewohnheiten unterstützen! Foto: Streaks
Die Streaks-App ist kein Allheilmittel, aber sie kann Euch sinnvoll bei neuen Gewohnheiten unterstützen! Foto: Streaks

Eine der besten Apps auf dem Markt, um seine Gewohnheiten zu verändern, ist das Programm Streaks. Damit lassen sich positive Veränderungen der Gewohnheiten dokumentieren – und zwar besonders einfach. Man legt in dem Programm einfach die wünschenswerte Verhaltensweise an und loggt jedes Mal, wenn man sie durchgeführt hat. Natürlich erinnert die App einen daran, die entsprechende Gewohnheit einmal täglich durchzuführen. Ich konnte dort beispielsweise die wünschenswerte Gewohnheit anlegen: „Lege dein Smartphone für mindestens eine Stunde zu Seite!“

Da ich mein iPhone zum Arbeiten und für viele weitere Aktivitäten wie beispielsweise das Musik hören mit den Airpods Bluetooth-Kopfhörern zwingend brauche, fiel mir diese Aufgabe anfangs unendlich schwer. Gleichzeitig zeigte sich auch, wie abhängig ich vom Smartphone war. Ein Grund mehr, die täglichen Gewohnheiten zu durchbrechen.


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Durch die tägliche Verwendung von Streaks wiederum wurde ich immer wieder daran erinnert, mein Smartphone zu Seite zu legen. Wieder konnte ich besonders auf den räumlichen Aspekt zurückgreifen: Aus den Augen, aus dem Sinn! So verbannte ich mein Smartphone während der Stunde am Tag einfach aus dem Raum. Da ich mit reichlich Arbeit gesegnet bin und viel am Laptop schreiben muss, hatte ich mein geliebtes iPhone X von Apple schnell vergessen.

Allein durch die räumliche Veränderung konnte ich mein Verhalten ändern. Dank der Erinnerungen der App Streaks wurde ich immer wieder wachgerüttelt, wenn der Smartphone-Konsum wieder Überhand nahm. Nach einigen Wochen hat sich mittlerweile ein deutlich verbessertes Verhältnis zum Smartphone eingestellt. Ich schaue auch außerhalb der täglichen Smartphone-freien Stunde weniger darauf und nutze das Telefon eher punktuell. Anstatt mich mit irgendwelchen Inhalten zu zerstreuen, lege ich es direkt nach der zielgerichteten Nutzung wieder weg. Das zeigt, dass man bereits vorhandene Gewohnheiten nutzen kann, um die entweder zu verändern oder zu erweitern. Mittlerweile sind einige Wochen vergangen und die neuen Rituale haben sich durch und durch etabliert.

Auch diese Verhaltensänderung hat bei mir zu einer Verbesserung der Lebensqualität geführt. Vielleicht fühlt auch Ihr euch durch diesen Artikel angeregt, neue positive Gewohnheiten zu etablieren und eure Lebensqualität zu steigern.

Über Sascha Tobias Tegtmeyer 95 Artikel
Als Journalist, leidenschaftlicher Taucher und ambitionierter Stand Up Paddler habe ich mich mehr und mehr auf Wassersport-Themen spezialisiert. Ich habe für mehrere Jahre als Online-Redakteur, Content- und SEO-Manager für den Jahr Top Special Verlag in Hamburg das führende Tauchsport-Portal TAUCHEN.de redaktionell betreut und bin in der Wassersport-Branche zuhause. Meine Leidenschaft gilt dem Meer und allen Aktivitäten, die sich am, im, auf und unter Wasser ausüben lassen. Um diesem Kind einen Namen zu geben, habe ich www.just-wanderlust.com ins Leben gerufen – für alle Menschen, die das Meer lieben – gerne reisen und Wassersport wie Tauchen, Surfen, Stand Up Paddling.