AirPods im Test beim Sport, Joggen und Telefonieren: Und es hat Boom gemacht!

Wie gut schlagen sich die AirPods in unserem Alltagstest?

AirPods im Test beim Sport, Joggen und Telefonieren: Und es hat Boom gemacht! Foto: Sascha Tegtmeyer
AirPods im Test beim Sport, Joggen und Telefonieren: Und es hat Boom gemacht! Foto: Sascha Tegtmeyer

[unbezahlte Werbung, weil Produkttest] Anfangs hatten wir zugegebenermaßen nicht viel mehr als ein müdes Lächeln übrig für die AirPods. Die schneeweißen, kabellosen Bluetooth-Kopfhörer von Apple mit ihrer Ladecase hatten uns vor allem aus optischen Gründen so gar nicht überzeugt. Dann wurden wir doch neugierig und haben die AirPods im Test beim Sport, Joggen, Telefonieren und überhaupt im Alltag ausprobiert. Und die Ergebnisse mit den In-ear-Headphones sind erstaunlich.

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Als im Herbst 2016 die kabellosen Bluetooth-Kopfhörer AirPods von Apple vorgestellt wurden, hatten wir nicht viel mehr als etwas Spott für die schneeweißen Ohrhörer übrig, die wie zwei weiße Stengel aus dem Ohr ragen und von weitem aussehen wie leicht missratene Ohrringe. Gleichzeitig kamen immer häufiger Berichte über die Zufriedenheit der Kunden mit dem vermeintlich seltsamen Soundsystem. Da fragten wir uns: Was ist nur mit den Leuten los, dass sie auf solch hässliche Kopfhörer abfahren? Aber Neugierig waren wir dann doch und haben uns schließlich ein Paar der Hightech-Earphones zugelegt. Lediglich zu Testzwecken, versteht sich.


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AirPods: Fast zu gut, um wahr zu sein?

Bis dato war der bevorzugte Over-ear-Kopfhörer bei uns der Bose QC35 II. Der Highend-Kopfhörer kommt mit Geräuschreduzierung und satten, ausgeglichenen Klängen. Ein toller Kopfhörer für alle Alltagssituationen und auch zum Sport. Dann kamen unsere AirPods ins Haus geflattert und mit einer nötigen Portion Skepsis haben wir die kleine, weiße Schachtel geöffnet. Darin verbarg sich eine weitere, schneeweiße Schachtel: Die Ladecase, die gleichzeitig Hülle und Ladestation für die AirPods ist. Und kaum zieht man die AirPods aus ihrer Ladecase, beginnt auch schon die Magie. Die AirPods verbinden sich quasi automatisch mit allen Geräten wie iPhone, iPad und MacBook. Nur wenige Sekunden vergehen vom ersten Auspacken der In-ears, bis satter Sound aus den Kopfhörern kommt. Der pairings Prozess ist ganz einfach: die Ladecase wird neben dem iPhone geöffnet und anschließend muss man einfach 3-5 Sekunden warten – schon sind die AirPods mit dem iPhone verbunden. Die Technik funktioniert wirklich reibungslos. Da kommen wir wirklich aus dem Staunen nicht mehr heraus. Man könnte sagen, wir waren geflasht!

Die AirPods werden in einer Ladecase geliefert, die gleichzeitig als Transportverpackung und Ladestation dient. Foto: Sascha Tegtmeyer
Die AirPods werden in einer Ladecase geliefert, die gleichzeitig als Transportverpackung und Ladestation dient. Foto: Sascha Tegtmeyer

Die Technik hinter den AirPods

Optisch erinnern die AirPods ja stark an die kabelgebundenen EarPods. Aber da hört die Gemeinsamkeit auch schon auf. Denn die kleinen, weißen Kopfhörer sind vollgestopft mit modernster Technik und Sensoren. Besonders der W1 Chip von Apple, der auch in den PowerBeats und in der Apple Watch steckt, sorgt für ordentlich Performance. Er erzeugt eine störungsfreie Verbindung zwischen den Kopfhörern und dem iPhone sowie für ein optimales Batterie-Management, dass fünf Stunden Batterielaufzeit ermöglicht.

Überhaupt die Batterielaufzeit: Wenn man bedenkt, dass jeder Kopfhörer nur 6 Gramm wiegt und winzig ist, sind 5 Stunden Laufzeit pro Ladung schon enorm. Man muss die AirPods nur für 15 Minuten in die Ladecase stecken, um sie für drei Stunden verwenden zu können. Auf diese Weise halten die AirPods bis zu 24 Stunden, wenn man sie zwischendurch in die Ladevorrichtung steckt. Auch sehr angenehm ist die Ladestandsanzeige: Auf Wunsch wird der Ladestand der AirPods und der Ladecase direkt auf dem iPhone angezeigt oder über Siri mit der Frage „Wie viel Batterie haben die AirPods noch?“ mitgeteilt.

Seite 2: So schlagen sich die AirPods im Test

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Über Sascha Tobias Tegtmeyer 95 Artikel
Als Journalist, leidenschaftlicher Taucher und ambitionierter Stand Up Paddler habe ich mich mehr und mehr auf Wassersport-Themen spezialisiert. Ich habe für mehrere Jahre als Online-Redakteur, Content- und SEO-Manager für den Jahr Top Special Verlag in Hamburg das führende Tauchsport-Portal TAUCHEN.de redaktionell betreut und bin in der Wassersport-Branche zuhause. Meine Leidenschaft gilt dem Meer und allen Aktivitäten, die sich am, im, auf und unter Wasser ausüben lassen. Um diesem Kind einen Namen zu geben, habe ich www.just-wanderlust.com ins Leben gerufen – für alle Menschen, die das Meer lieben – gerne reisen und Wassersport wie Tauchen, Surfen, Stand Up Paddling.