Smarte Verpackungen – Unterwassergehäuse für Smartphones

Wir haben sie getestet: Unterwassergehäuse für Smartphones liegen voll im Trend, denn man kann auf diese Weise den Einsatz einer Unterwasserkamera einsparen. Aber hält die Technik wirklich, was sie verspricht?  

Der Siegeszug des Smartphones ist unaufhaltsam. Die geliebten Tausendsassa mit ins Wasser zu nehmen, ist eine nicht ganz unproblematische Sache und sorgt bei vielen Nutzern für ein mulmiges Gefühl. Denn: Job-Kontakte, E-Mails, Fotos und Musik sind bei Wassereinbruch verloren, wenn sie nicht vorher gesichert wurden. Umso wichtiger ist ein zuverlässiger Schutz für das edle, oft viele hundert Euro teure Stück. Die Bandbreite der Protektionen im Angebot ist groß: vom Spritzwasserschutz bis zum Edelgehäuse für Tech-Taucher mit 300 Metern Tiefgang ist alles dabei. Die Preisspanne beginnt bei zehn Euro für Softtaschen und reicht bis über 400 Euro für das Highend-Hardcover aus Aluminium. Der Handy-Fotograf kann somit aus einem umfangreichen Sortiment verschiedener Hüllen auswählen, die sich hauptsächlich in Design, Haptik, Handhabung und dem Preis unterscheiden.

Großer Nachteil aller Behältnisse im Test ist, dass der interne Blitz bei der Verwendung deaktiviert sein muss. Deshalb bekommen die Aufnahmen häufig schon in geringer Tiefe einen deutlichen Blaustich. Blitze können allerdings häufig extern nachgerüstet werden, was den UW-Schutz zur echten Alternative macht.

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